Eco-Prämien machen es möglich: So günstig war der Neuwagenkauf noch nie zuvor

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„Audi A5 Sportback G-Tron“: Mit dem klimaschonenden Kraftstoff Audi e-gas stoßen die g-tron-Modelle im Vergleich zu einem Benziner in der gleichen Leistungsklasse 80 Prozent weniger CO2-Emissionen aus.  

Autojournalist Achim Stahn informiert über Eco-Prämien.

von Achim Stahn

Fulda - Lange ist nichts passiert, die betroffenen Automarken ließen ihre Händler und Kunden im Regen stehen. Doch inzwischen bewegt sich was, vor allem mit Super-Rabatten sollen Autobesitzer zum Tausch des alten Diesel gegen ein neues Fahrzeug (Benziner oder Diesel) gelockt werden.

Ein starker Anreiz, die Erneuerung älterer Fahrzeugbestände durch moderne und umweltfreundlichere Autos zu beschleunigen. Nicht alle Marken machen mit (zum Beispiel „Subaru“), doch auch die bieten interessante Aktionen an. Einfach reinschauen. Damit Trickserei vermieden wird, sind Umtauschprämien in der Regel nur dann möglich, wenn der alte Diesel mindestens sechs Monate auf den Kunden zugelassen war. Hier eine Aufstellung der Angebote von Umtauschprämien.

„Alfa Romeo“: bis 4.000 Euro

 Die Verschrottungsprämien für Private auf den Bruttoverkaufspreis eines neuen „Alfa Romeo Stelvio“ (3.000 Euro), „Giulia“ (4.000 Euro), „Giulietta“ (4.000 Euro) und „Mito“ (2.000 Euro) lohnen sich. Zur Verschrottung muss ein Auto mit Euro 4 oder niedriger abgegeben werden – Marke und Motortyp egal. Die „eco Prämie“ gilt ab sofort bei teilnehmenden „Alfa“- Vertragshändler bis 30. September 2017 (Zulassung neu gekauftes Euro 6 Auto).

„Audi“: bis 10.000 Euro

 Wer von seinem bisherigen Diesel (Euro 1 bis 4) egal welcher Marke auf einen Euro 6 Audi wechselt, bekommt eine attraktive Prämie zwischen 3.000 und 10.000 Euro. Noch höher liegt die bei einem „Audi“ mit besonders emissionsarmer Technologie. Beim Kauf eines „g-tron“-Modells (Erdgas) steigt die Neuwagen-Förderung um 1.000 Euro gegenüber der regulären Prämie auf jeweils 9.500 Euro (zum Beispiel neuer „A4 Avant“ und „A5 Sportback g-tron“). Mit dem klimaschonenden Kraftstoff „Audi e-gas“ stoßen die „g-tron“-Modelle im Vergleich zum Benziner gleicher Leistungsklasse 80 Prozent weniger CO2 aus. Bei den Plug-In-Hybrid-Modellen („e-tron“) liegt der Bonus zum Abzug auf den Kaufpreis ebenfalls hoch. Die Aktion gilt ab sofort bis Ende 2017. Wer die Prämie nutzt, gibt sein Altfahrzeug beim Händler ab, der verschrottet es dann.

BMW“: 2.000 Euro 

 Unter dem Motto „Zukunft zahlt sich aus“, werden umweltfreundlichere Fahrzeuge gefördert. Geben Besitzer eines Euro 4 Diesel oder älter ihren Wagen für einen Neukauf (CO2: max. 130 g/km) beim „BMW“-Partner in Zahlung, beträgt die Umweltprämie 2.000 Euro. Die wird nicht verrechnet mit anderen Kaufanreizen, wie dem staatlichen Umweltbonus beim Kauf elektrifizierter Autos. Sie kommt oben drauf. So zahlt der Käufer eines „i3“ nun 6.000 Euro weniger. Gültig ist die Aktion rückwirkend ab dem 2. August bis zum 31. Dezember 2017.

„Citroën“: bis 5.000 Euro

 Wer seinen Diesel (Marke egal, Euro 1 - 4) zur Verschrottung gegen einen neuen „Citroën“ (Euro 6, Diesel oder Benziner) eintauscht, profitiert von einer hohen Umweltprämie. Die reicht vom C1 (2.000 Euro) über C4 (3.000 Euro) und „Berlingo Multispace“ (4.000 Euro) bis „C5“ sowie „Spacetourer“ (je 5.000 Euro). Die Prämie gilt nur für die vorgegebenen Varianten. Komfortabel gestalten lässt sich der Umstieg auf modernste Technik mit attraktiven Finanzierungskonditionen (effektiver Jahreszins ab 1,99 Prozent). Die Umweltprämie gilt zunächst bis zum 30. September 2017 bei teilnehmenden Vertragspartnern.

„DS“: bis 5.000 Euro 

 Viel Geld gibt es für alle, die ihren alten Diesel (Marke egal, Euro 1 bis 4) zur Verschrottung gegen einen neuen „DS“ (Euro 6, Diesel, Benziner) eintauschen. Beim DS3 gibt es 3.000 Euro (Cabrio: 4.000), beim „DS4“ sind es 4.000 Euro und 5.000 Euro beim „DS5“. Das Angebot gilt nur für die dafür vorgesehenen Varianten. Dazu kommen attraktive Finanzierungskonditionen (effektiver Jahreszins ab 1,99 Prozent). Die Umweltprämie gilt zunächst bis 30. September 2017 bei teilnehmenden Vertragspartnern.

„Fiat“: bis 6.500 Euro

 Um alte Fahrzeuge mit der Euronorm 4 oder niedriger von der Straße zu bekommen, bieten teilnehmende „Fiat“- Vertragshändler ab sofort bis Zulassung 30. September 2017 Privatkunden eine „eco Prämie“ auf den Bruttoverkaufspreis des Neuen mit Euro 6-Motor. Unabhängig davon, mit welchem Kraftstoff die Motoren zurückgegebener Autos fahren und wer sie baute. Beim Kauf eines 500er gibt es je nach Modell zwischen 2.800 und 3.000 Euro, beim Tipo sind es 2.560 Euro, beim „Doblò“ 4.800 Euro, beim Qubo 2.800 Euro, beim „Abarth“ 595 3.300 Euro und beim „Abarth 124 Spider“ 4.500 Euro. Auch „Fiat Professional“ bietet Verschrottungsprämien auf den Nettoverkaufspreis beim Neukauf eines „Ducato“ (6.500 Euro), „Talento“ (4.500 Euro) und „Fullback“ (4.500 Euro) an. Für gewerbliche Kunden gilt die „eco Prämie“ beim Nutzfahrzeug-Neukauf (Euro 6) auch für Euro 5 Modelle, die zur Verschrottung abgegeben werden.

„Ford“: bis 8.000 Euro

 „Ford“ startet eine Umweltinitiative für alle, die ein Fahrzeug der Euro-Norm 1, 2 oder 3 besitzen, das bis 2006 zugelassen wurde. Egal von welcher Marke. Der modellabhängige Umweltbonus liegt zwischen 2.000 und 8.000 Euro, wenn noch 2017 ein neuer Ford eigener Wahl gekauft wird. Die jeweiligen Vertragshändler übernehmen das Verschrotten der Altfahrzeuge kostenlos, um diese dauerhaft aus dem Verkehr zu ziehen.

„Hyundai“: bis 10.000 Euro 

 Wer bis zum 31. Dezember 2017 seinen alten Diesel-Pkw gegen einen neuen „Hyundai“ eintauscht, profitiert beim „Green Deal“ mächtig. Der Altdiesel muss Abgasnorm Euro 1 bis 4 haben. Abgegebene Diesel mit Euro 1 bis 3 verschrottet der Vertragshändler. Für Modelle mit Euro 4 gibt es über die Aktionsprämie hinaus einen marktgerechten Zeitwert. Die Höhe der Aktionsprämie beim „Green Deal“: für „i10“ und „ix20“ sind es 2.500 Euro, beim „i20“ 3.800 Euro, beim „IONIQ Hybrid“ 4.000 Euro, beim „i30“, „Tucson“ und „H-1“ je 5.000 Euro, beim „i40 Kombi“, „Santa Fe“ und „Grand Santa Fe“ 10.000 Euro. Das Angebot gilt für Benziner und Diesel Neuwagen mit der Euro 6.

„Jeep“: bis 5.500 Euro

 Auch private „Jeep“-Neuwagenkäufer dürfen sich auf „eco Prämien“ für folgende Euro 6 Modelle freuen: „Compass“ (2.000 Euro), „Renegade“ (3.000 Euro), „Cherokee“ (4.000 Euro), „Grand Cherokee“ (5.500 Euro). Zur Verschrottung muss ein Fahrzeug mit Euro 4 oder niedriger abgegeben werden. Egal sind Motortyp und Marke. Die Aktion gilt ab sofort bei teilnehmenden Vertragshändlern bis zum 30. September 2017 (Zulassung des neuen Euro 6 Fahrzeug).

„Lexus“: bis 6.000 Euro

 Wer seinen gebrauchten Diesel gegen ein neues „Lexus“- Hybridmodell eintauscht, profitiert jetzt von einer Umweltprämie bis 6.000 Euro. Die gibt es bei Inzahlungnahme eines mind. sechs Monate (Käufer oder Haushaltmitglied) zugelassenen Diesel bei gleichzeitigem Kauf eines neuen „Lexus Hybrid“.

Mazda“: bis 6.000 Euro 

Private und Gewerbekunden mit einem Dieselauto Abgasnorm Euro 1 bis 4 (Marke egal) werden bis zum 31. Dezember 2017 beim Umstieg auf einen „Mazda“ Neu- oder Vorführwagen (außer „MX-5“) finanziell mit der „SKYACTIV Wechselprämie“ unterstützt. Für alle Diesel mit Euro 1 bis 3 muss ein Verschrottungsnachweis erbracht werden. Für Diesel mit Euro 4 besteht daneben die Möglichkeit der Inzahlungnahme. Die Wechselprämie gilt für: „Mazda2“ (3.200.-), „Mazda3“ (4.500.-), „Mazda6“ (6.000.-), „CX-3“ (4.500.-) und „CX-5“ (4.500.-). Egal ob als Benziner oder Diesel.

„Mercedes-Benz“: 2.000 Euro

 Um die Emissionen von Diesel mit Euro 5 und 6 zu verbessern, gibts in den Werkstätten ein Software-Update. Rund eine Million Autos sind bei uns davon betroffen. Um die Fahrzeugflotte zu modernisieren, wird Besitzern von Diesel-Pkw (Euro 1 bis 4, Marke egal) eine Umtauschprämie von 2.000 Euro (netto) angeboten, wenn sie sich noch 2017 für einen neuen Pkw oder Van entscheiden. Zusätzlich zur Umtauschprämie gibt es einen Wertausgleich für Euro 1 bis Euro 3 Diesel, die verschrottet werden. Die Höhe ermittelt ein Wertgutachten unabhängiger Sachverständiger („DEKRA“ etc.). Wer einen Diesel mit Euro 4 in Zahlung gibt, erhält zusätzlich zur Umtauschprämie einen mit dem Händler vereinbarten Inzahlungnahmepreis.

„Opel“: bis 7.000 Euro

 Wer von einem älteren Dieselfahrzeug (Euro 1 bis 4) gleich welcher Marke auf einen effizienten, neuen Opel umsteigt, erhält ab sofort eine „Umweltprämie“. Der Gebrauchte wird dem Händler beim Kauf übergeben oder es wird eine zertifizierte Verschrottung nachgewiesen. Das Angebot gilt für Privat und Gewerbe, der Bonus liegt zwischen 1.750 (Karl) und 7.000 Euro („Insignia“). Die „Umweltprämie“ ist unabhängig vom Baujahr oder Zustand des zu verschrottenden Autos und bis Ende 2017 gültig.

„Peugeot“: bis 7.000 Euro

Wer seinen Diesel (Euro 4 oder älter, Marke egal) zur Verschrottung gegen einen Euro 6-Neuwagen eintauscht (Benziner oder Diesel), profitiert auch hier von einer Umweltprämie. Deren Höhe richtet sich nach dem jeweiligen Modell: 108 (2.000 Euro), 3008 und „Expert Kombi“ (je 3.000 Euro), „208“ (3.500 Euro), „Partner“ (4.000 Euro), 2008, 308 5-Türer, 308 SW, „5008“ und „Traveller“ (je 5.000 Euro) sowie „508“ (7.000 Euro). Dazu kommen attraktive Finanzierungskonditionen (effektiver Jahreszins ab 1,99 Prozent). Die Umweltprämie gilt zunächst bis 30. September 2017 bei teilnehmenden Vertragspartnern.

„Renault“: bis 7.000 Euro 

Privatkunden, die ihren alten Diesel-Pkw (Euro 1 bis 4, Marke egal) beim Kauf eines Neufahrzeugs in Zahlung geben, erhalten bei teilnehmenden „Renault“ Betrieben bis zu 7.000 Euro Wechselprämie. Der Kaufvertrag für einen Pkw (Diesel, Benziner) muss bis zum 31. Oktober 2017 unterschrieben sein. Die Prämie richtet sich nach dem Wert des Neufahrzeugs, reicht von 2.000 Euro für den „Twingo“ über den „Mégane“ (5.000 Euro) bis zum „Espace“ (7.000 Euro).

„Seat“: bis 8.000 Euro

 Mit seiner Umweltprämie will auch „Seat“ Anreize schaffen, auf ein modernes und umweltfreundlicheres Fahrzeug umzusteigen. Die gilt für alle Neuwagenkäufer, die ihren alten Diesel (Euro 1 bis 4) verschrotten lassen. Für den „Mii“ gibt es 1.750 Euro, beim „Ibiza“ 3.000, beim „Leon“ und „Toledo“ 5.000 und beim „Alhambra“ 8.000 Euro. Beim Kauf eines „Seat“ mit CNG-Antrieb (Erdgas) kommen zudem 2.000 Euro obendrauf.

„Skoda“: bis 6.000 Euro 

Um in Deutschland umweltfreundliche Mobilität zu fördern, gewährt das Unternehmen ab sofort Privatkunden und gewerblichen Einzelabnehmern einen attraktiven „Bye-Bye-Bonus“. Wer beim Vertragshändler einen Neuwagen kauft und dabei ein gebrauchtes Dieselauto (Euro 1 bis 4, Marke egal) zur Stilllegung abgibt, wird mit einem Umweltbonus belohnt. Das reicht von 1.750 Euro („Citigo“) bis 5.000 Euro („Octavia“ und „Superb“). Auch beim „Fabia“ (3.000 Euro), „Rapid“ (3.500 Euro) und „Yeti“ (4.000 Euro) ist der Bonus hoch. Zusätzlich 1.000 Euro noch obendrauf gibt es für die Erdgasvarianten (G-Tec) von „Citigo“ und „Octavia“.

„Smart“: 1.000 Euro

Die Umtauschprämie beim smart electric drive Neuwagen beträgt 1.000 Euro (netto). Hier gelten alle Fakten wie bei „Mercedes-Benz“.

„Toyota“: 4.000 Euro

Dieselfahrer soll jetzt der Umstieg auf Hybrid erleichtert werden. Bei Inzahlungnahme eines mindestens sechs Monate auf den Käufer oder ein Familienmitglied zugelassenenen Diesel gibt es einen Bonus von 2.000 Euro plus „Hybridprämie“ in gleicher Höhe. Das Angebot gilt für die Modelle „Yaris Hybrid“, „Auris“ (Touring Sports) Hybrid, „RAV4 Hybrid“, „C-HR Hybrid“, „Prius“ und „Prius+“.

„VW“: bis 10.000 Euro

Jüngere Diesel von „VW“ sollen sauberer gemacht werden, Stickoxid-Emissionen (Euro 5 und 6) werden daher per Software-Update deutlich reduziert – bei Modellen mit Euro 5 und Euro 6 um 25 bis 30 Prozent. Für Fahrzeughalter ist diese Maßnahme kostenfrei. Eine Umweltprämie erleichtert die Anschaffung noch umweltfreundlicherer Autos – bei gleichzeitiger Verschrottung des in Zahlung gegebenen älteren Diesel (Euro 1 bis 4). Für den „up!“ gibt es 2.000 Euro, für den „Polo“ 3.000 Euro, für „Golf“ (auch „Sportsvan“, „Variant“), „Tiguan“ (auch „Allspace“) und „Beetle Cabrio“ 5.000 Euro, beim „Touran“ sind es 6.000, beim „Passat“, „Arteon“ und „Sharan“ 8.000, beim „Touareg“ 10.000 Euro. Zusätzlich fördert die „Zukunftsprämie“ den Umstieg in E-Mobilität und alternative Kraftstoffe. Beim Kauf eines Erdgas-Modells gibt es 1.000 Euro Extra, beim Hybrid 1.750 Euro, beim reinen Elektromodell 2.380 Euro (plus staatlicher Umweltbonus). Die Prämien gelten bis zum 31. Dezember 2017.

Bonus: Geld vom Staat

Der von der Bundesregierung initierte „Umweltbonus“ soll den Kauf von E-Modellen fördern. Er beträgt für rein elektrisch angetriebene Fahrzeuge 4.000 Euro, beim Plug-in Hybrid (kann per Stecker geladen werden, hat einen Verbrennungsmotor) sind es 3.000 Euro. Das Elektroauto muss einen Netto-Listenpreis (Basismodell) unter 60.000 Euro haben. Den Zuschuss tragen jeweils zur Hälfte Bundesregierung und Industrie. Beim Neuwagenkauf ergeben Umweltbonus plus Diesel-Umtauschprämie einen richtig hohen Abzug. Dazu kommen 10 Jahre Steuerbefreiung – zudem ist das Aufladen von E- wie Hybridfahrzeugen auf der Arbeit steuerlich kein geldwerter Vorteil.

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