Eine spaßige Woche: Kinderreporter berichtet aus dem RhönSprudel-Biosphärencamp

Das "RhönSprudel-Bioshärencamp 2017" aus der Sicht eines jungen Teilnehmers.
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Das "RhönSprudel-Bioshärencamp 2017" aus der Sicht eines jungen Teilnehmers.
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Das "RhönSprudel-Bioshärencamp 2017" aus der Sicht eines jungen Teilnehmers.

Leonard Löffler aus Ilbeshausen war der FULDA AKTUELL-Kinderreporter im "RhönSprudel Biosphärencamp".

Hofbieber - Anfang August fand zum neunten Mal das „RhönSprudel-Biosphärencamp“ in Kleinsassen statt. Fünf Tage lang erlebten 36 Kinder unter Anleitung erfahrener Ranger das „Biosphärenreservat Rhön“.

Dienstag, 1. August

Wir alle wurden in Kleinsassen im „Ludwig-Wolker-Haus“ um 12 Uhr begrüßt. Der Leiter von „RhönSprudel“, die Leiterin des Wohnheims und die beiden Ranger Arnold und Joachim stellten sich vor. Danach haben wir ein Gruppenfoto gemacht und wurden in die Zimmer eingeteilt. Nachdem wir die Betten bezogen hatten, gingen wir in den Wald. Dort nahm sich jeder von uns einen Stock und wir haben mit den Stöcken gespielt. Dann haben wir zu Abend gegessen und sind ins Bett gegangen.

Mittwoch, 2. August

Wir sind verschlafen aus unseren Betten aufgestanden und sind direkt zum Frühstück gegangen. Danach wurden in zwei Pferdeanhängern acht Lamas gebracht und es wurden Vierergruppen zusammengestellt. Jede Gruppe bekam ein Lama, dann sind wir zur Milseburg losgelaufen. Auf dem Weg ging es über Stock und Stein und steile Berghänge hinauf. Wir liefen zuerst an der Milseburg vorbei, um in ein kleines Restaurant zu gehen. Es gab Schnitzel mit Pommes und jeder konnte etwas trinken. Danach stiegen wir die Milseburg hoch und uns wurde die Sage von dem „Riesen Mils“ erzählt.

Wir hatten eine tolle Aussicht und haben ein Spiel gespielt. Aber wir mussten leider auch gleich wieder runter von der Milseburg. Als wir wieder in der Jugendherberge ankamen, hatten wir satte zwei Stunden Freizeit. Dann haben wir zu Abend gegessen und gingen noch mal in den Wald, um Kugelbahnen zu bauen. Diese sollten mindestens fünf Meter lang sein, die Kugel sollte einmal verschwinden (beispielsweise durch einen Tunnel) und die Kugel sollte etwas bewegen, beispielsweise etwas Baumrinde. Nachdem wir alle Bahnen gebaut und geprüft hatten, gingen wir zurück und fielen müde ins Bett. Mit den Kugelbahnen hatte ich besonders viel Spaß.

Donnerstag, 3. August

An diesem Morgen waren wir alle noch besonders müde und haben es geschafft, das leckere Frühstück zu essen. Dann gingen wir in den Seminarraum zu einem Vortrag von Stefan Zaenker über Quellen. Er erzählte, dass sehr viele Tierchen in den Quellen leben und man deswegen das reine Quellwasser nicht trinken sollte. Ansonsten könnte man einen Pferdehaarwurm im Darm haben, der bis 16 Zentimeter lang werden kann. Ich möchte das nicht. Wir sind zu einer Quelle spaziert, und darin habe ich tatsächlich einen Pferdehaarwurm gefunden. Den hat Stefan Zaenker für DNA-Proben mitgenommen.

Danach haben wir zu Mittag gegessen und sind mit dem Bus zur Fabrik von „RhönSprudel“ gefahren. Ein Angestellter erzählte, dass sie (wenn es gut läuft) am Tag 1,2 bis 1,3 Millionen Flaschen produzieren. Die riesigen Abfüllmaschinen waren wirklich beeindruckend. Dann gab es Abendessen und wir haben im Seminarraum eine Baby-Zwergfledermaus mit Mehlwürmern gefüttert. Anschließend waren wir auf einer Nachtwanderung mit GPS-Geräten und haben Zwergfledermäuse fliegen sehen. Danach gingen wir ins Bett.

Freitag, 4. August

Nach dem Aufwachen und dem Frühstück fuhren wir gleich zur Wasserkuppe, um dort zwei kleine Filme über die Rhön anzuschauen. Wir machten eine kleine Mutprobe und mussten mit verbundenen Augen einen Berg runterlaufen, was mir keinen Spaß gemacht hat. Danach gingen wir zu dem Fliegerdenkmal, um ein Foto zu schießen. Wir liefen zum Radom und an den Segelflugplatz, wo wir in einem Restaurant zu Mittag gegessen haben. Es gab Spaghetti, und danach waren wir richtig satt. Auf dem Flugplatz hörten wir einen Vortrag über Segelflugzeuge an. Danach ging es weiter mit dem Bus zu einem Bauernhof, wo wir mit Hefeteig Kuchen und Pizza zubereitet haben. Das hat uns für den Rückweg gestärkt, denn wir mussten noch ein Stück laufen, bevor uns der Bus abgeholt hat. Danach ging es endlich ins Bett.

Samstag, 5. August

Am letzten Tag war alles sehr hektisch. Wir mussten früher als früh aufstehen und die Betten abziehen. Dann haben wir schnell gefrühstückt und ein Falkner kam dann mit einem Rotmilan, einem Waldkauz und einem Wanderfalken. Er hat uns etwas über die Greifvögel erzählt und am Ende durfte jeder den Rotmilan mit einem dicken Handschuh auf den Arm nehmen. Gegen Mittag trafen die Eltern ein und es gab ein Abschlussgrillen.

Wir haben uns in dem „Ludwig-Wolker-Haus“ und bei den Rangern sehr wohl gefühlt. Es war eine anstrengende Woche, denn wir waren fast immer unterwegs, aber ich hatte viel Spaß dabei.

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