Einigung: Christoph 28 bleibt vorerst am Standort Fulda

Idyllisch: „Christoph 28“ auf seiner „Heimatplattform“ am „Klinikum Fulda“.
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Idyllisch: „Christoph 28“ auf seiner „Heimatplattform“ am „Klinikum Fulda“.

Der ADAC-Luftrettungsstandort am Fuldaer Klinikum bleibt bestehen - zumindest vorerst. Das hat lokalo24.de exklusiv auf Nachfrage erfahren.

Fulda. Die Region kann aufatmen: Der ADAC-Luftrettungsstandort bleibt am Klinikum Fulda bestehen - zumindest vorerst. Das hat die Redaktion von lokalo24.de exklusiv auf Nachfrage erfahren.

Es sei jetzt eine Vereinbarung für das kommende Jahr mit dem Regierungspräsidium Gießen getroffen worden, erklärte Jürgen Grieving, Pressesprecher des ADAC.

"Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserem ,Christoph 28' zunächst am Standort Fulda bleiben können, da wir gerne dort fliegen", so Grieving.

Das Regierungspräsidium Gießen bestätigte die Einigung ebenfalls gegenüber lokalo24.de.

"Christoph 28" ist seit April 1984 am Standort Fulda. In dieser Zeit sind die Besatzungen des Hubschraubers mehr als 31.000 Einsätze geflogen und haben rund 29.000 Patienten versorgt.

Hintergrund: Die Beauftragung der "ADAC Luftrettung gGmbH" für die Station am Klinikum Fulda sollte am 31. Dezember dieses Jahres auslaufen. Es sollte eine Ausschreibung erfolgen, an der sich auch der ADAC beteiligt, um die Zukunft der Luftrettung am Klinikum Fulda zu klären. Diese Ausschreibung soll nun im kommenden Jahr erfolgen. Bis es eine endgültige Lösung gibt, bleiben die gelben Engel unserer Region treu. Doch bis dahin geht das Zittern um den Christoph 28 weiter. (Fotos: Sippel)

Wie es war, einen Tag lang mit der Besatzung des "Christoph 28" mitzufliegen, lesen Sie HIER.

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