Erster Tag der offenen Tür im Münsterfeld

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Heute wurde der erste Tag der offenen Tür im Münsterfeld veranstaltet.

Fulda - Vom historischen Schlachtfeld über eine Kaserne für US-Soldaten bis zum einem Ort, der Menschen einlädt, dass alles ist und war das Münsterfeld im Laufe der Jahrhunderte. Zum ersten Mal öffneten die dort ansässigen Unternehmen, Vereine und soziale Einrichtungen ihre Tore, um Interessierte einzuladen, "ihr Münsterfeld" zu erleben und zu entdecken.

Seit 2009 haben sich Unternehmer und Vereine als Interessengemeinschaft zusammengeschlossen, um das Leben und Arbeiten im Münsterfeld zu gestalten. "Als ich damals ankam, waren hier noch NATO-Draht und eingeschlagene Fenster", erinnerte sich Peter Uth, Erster Vorsitzender der "IG Münsterfeld". "Was heute aus diesem Quartier geworden ist, macht mich stolz."

Es war eine Premiere, dass die Interessengemeinschaft einen Tag der offenen Tür veranstaltet hat. Zur Feier des Tages waren Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld, Landrat Bernd Woide, der Bundestagsabgeordnete Michael Brand und auch Landtagskandidat Thomas Hering gekommen.  "Es ist schön, wenn man sieht, dass sich Menschen für einen Ort einsetzten, der Arbeit, Leben und Bildung vereint. Dafür kann ich Ihnen nur danken", meinte Wingenfeld. Ihm schloss sich Landrat Woide an und sagte: "Danke, für die sehr gute Arbeit und die vielen Ideen, die das Münsterfeld so attraktiv machen." Mit einem bunten Programm stellen sich die ansässigen Firmen und Vereine vor. Unter anderem wurde ein großer Flohmarkt, Bimmel-Bahn-Rundfahrten und ein Gewinnspiel geboten. "Das Münsterfeld ist für mich vor allem eine Erfolgsgeschichte", so Brand. Dieses Areal zeige, wie man die Vergangenheit und die Zukunft verbinde. "In diesen Zeiten sollten wir alle daran denken, dass wir stolz sein können, unsere Freiheit genießen zu können", sagte der Bundestagsabgeordnete.

Aber nicht nur Interessenten waren zum Tag der offenen Tür gekommen. "Was mich besonders freut, ist das auch viele Menschen gekommen sind, die sich vorstellen könnten im Münsterfeld zu arbeiten", sagte Uth.

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