1. lokalo24
  2. Lokales
  3. Fulda

Dem Fachkräftemangel entgegen wirken: Fünfte Altenpflegebörse in Fulda

Erstellt: Aktualisiert:

Von: Antonia Schmidt

Kommentare

Zum fünften Mal findet die Altenpflegebörse im Bonifatiushaus in Fulda statt.

null
1 / 32 © Schmidt
null
2 / 32 © Schmidt
null
3 / 32 © Schmidt
null
4 / 32 © Schmidt
null
5 / 32 © Schmidt
null
6 / 32 © Schmidt
null
7 / 32 © Schmidt
null
8 / 32 © Schmidt
null
9 / 32 © Schmidt
null
10 / 32 © Schmidt
null
11 / 32 © Schmidt
null
12 / 32 © Schmidt
null
13 / 32 © Schmidt
null
14 / 32 © Schmidt
null
15 / 32 © Schmidt
null
16 / 32 © Schmidt
null
17 / 32 © Schmidt
null
18 / 32 © Schmidt
null
19 / 32 © Schmidt
null
20 / 32 © Schmidt
null
21 / 32 © Schmidt
null
22 / 32 © Schmidt
null
23 / 32 © Schmidt
null
24 / 32 © Schmidt
null
25 / 32 © Schmidt
null
26 / 32 © Schmidt
null
27 / 32 © Schmidt
null
28 / 32 © Schmidt
null
29 / 32 © Schmidt
null
30 / 32 © Schmidt
null
31 / 32 © Schmidt
null
32 / 32 © Schmidt

Fulda - Wer pflegt mich im Alter? Diese Frage stellt sich wohl jeder Mensch einmal. Waren es in früheren Zeiten hauptsächlich Familienangehörige, die die Senioren pflegten, sind es heute oft Altenpfleger, die diesen Job übernehmen. „In meinem privaten Umfeld gibt es sechs Personen, die im Alter meiner Eltern sind und möchten, dass ich sie später pflege“, erzählt Lisa Linder, Operative Geschäftsführerin der Bundesagentur für Arbeit Bad Hersfeld-Fulda. „Das ist einfach nicht zu schaffen.“

Gemeinsam mit dem Ersten Kreisabgeordneten Frederik Schmitt eröffnete sie die fünfte Altenpflegebörse im Fuldaer „Bonifatiushaus“. „Die Altenpflegebörse ist bereits Tradition, eine sehr wichtige“, sagte Schmitt, denn Menschen, die den Beruf des Altenpflegers ausüben, fehlten im Landkreis. Daher veranstalten das Kommunale Kreisjobcenter Fulda und die Agentur für Arbeit Bad Hersfeld-Fulda diese Börse. Unterstützt werden sie von regionalen Akteuren wie der „AWO-Altenpflegeschule“, der „Caritas-Altenpflegeschule“, der „BBZ-Altenpflegeschule“, der „Mediana Akademie“, dem „Deutschen Roten Kreuz“, dem „Malteser Hilfsdienst“, „Altenpflegeausbildung Hessen“, dem Beratungsbüro für Erziehende und dem „HessenCampus“. „Wir möchten für die Berufe in der Altenpflege werben und darüber informieren“, so Schmitt.

Im Landkreis werden rund 70 Altenpfleger pro Jahr erfolgreich ausgebildet, doch diese können nicht das erwartete Defizit von 600 Vollzeitstellen im Jahr 2030 decken. „Derzeit sind 65 Stellen unbesetzt“, ergänzte Linder. Rund 300 Menschen wurden zu der Veranstaltung eingeladen. „In den vergangenen vier Jahren nahmen rund 450 Menschen teil, davon haben rund 15 Prozent eine Ausbildung beziehungsweise eine Qualifizierung im Pflegebereich begonnen.“

Auch interessant

Kommentare