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Fachvorträge der NETHINKS GmbH zur fibit´11

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Fulda. Was macht Cloud-Computing gerade für mittelständische Betriebe so interessant? Worauf ist dabei zu achten, welche Technologie ist die richtig

Fulda. Was macht Cloud-Computing gerade für mittelständische Betriebe so interessant? Worauf ist dabei zu achten, welche Technologie ist die richtige für mich? Und wer das neue Modewort aus dem IT-Bereich vielleicht noch gar nicht kennt – was versteht man eigentlich unter Cloud-Computing? Uwe Bergmann, Geschäftsführer der Fuldaer NETHINKS GmbH, beantwortet am Samstag, 27. August, bei einem Fachvortrag anlässlich der fibit ´11 all diese Fragen. Ebenso erklärt er, welche praktischen Vorteile die "Rechner-Wolke" bietet, wenn es darum geht, IT-Infrastrukturen wie Datenspeicher oder Netzwerkkapazitäten nicht mehr selbst zu betreiben, sondern bei einem professionellen Dienstleister zu mieten.NETHINKS (Halle 1, Stand A1) ist einer der größten Aussteller der fibit‘11, die am 26. und 27. August zum siebten Mal im Kongresszentrum Esperanto stattfindet und den zukunftsweisenden IT-Kongress mit einer Fachmesse für Informations- und Kommunikationstechnologie verbindet. Die Veranstaltung des Zeitsprung IT-Forums Fulda – aufgeteilt auf einen Kongresstag am Freitag und den eigentlichen Messetag am Samstag – stellt zukünftige Technologien vor und bietet dabei 40 regionalen IT-Unternehmen und Institutionen die Möglichkeit, ihre Produkte und Lösungen vorzustellen. Sowohl Unternehmer, Entscheider, IT-Leiter als auch interessierte Anwender dürften einmal mehr viel Neues erfahren, wenn es um social media, E-Health, SEO, mobiles Arbeiten oder die Sicherheit am PC geht.Rund um die IT-Security dreht sich auch ein weiterer fibit-Vortrag, den Professor Dr. Hans-Ulrich Bühler, Leiter der Arbeitsgruppe IT-Sicherheit des Fachbereichs Angewandte Informatik (AI) der Hochschule Fulda, am Freitag, 26. August, hält. Im Rahmen des vom Bund geförderten Forschungsprojekts entwickelt seine Forschungsgruppe gemeinsam mit NETHINKS eine Software zur automatisierten Netzwerküberwachung. Mit dem Frühwarnsystem sollen auch Angriffsversuche auf Rechnernetze identifiziert und abgewehrt werden."Die zunehmende Digitalisierung von Informationen und die Vernetzung sämtlicher elektronischer Geräte verlangen völlig neue Sicherheitslösungen, denn die Angriffsszenarien – vor allem auf Unternehmernetzwerke – aus dem Internet heraus werden immer vielfältiger und intelligenter bei wachsendem Schadpotenzial", sagt Professor Bühler. "Cyber-Kriminalität ist heutzutage längst kein Delikt einzelner Hacker mehr, die sich in ihrer Community profilieren möchten", ergänzt NETHINKS-Geschäftsführer Bergmann, "sondern vielmehr eine Form des organisierten Verbrechens". Eine effektive Technik zur Prävention von externen Angriffen gebe es noch nicht, denn es entstünden täglich mehrere Tausend Varianten von Schadsoftware. Bisher könnten Schutzprogramme wie ein handelsüblicher Malware-Scanner oft erst dann greifen, wenn die Funktionsweise einer neuen Schadsoftware bereits bekannt ist, so Bergmann. "Wir erforschen dagegen einen Lösungsansatz, der es erlaubt, schon vorab zu reagieren – auch ohne das neue Angriffsszenario zu kennen."Neben den Vorträgen haben die fibit-Veranstalter ein vielfältiges Rahmenprogramm und interessante Workshops vorbereitet. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.fibit.de und www.nethinks.com.

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