Feuerwehr Fulda und Hilfsorganisationen waren im Dauereinsatz: OB dankt Einsatzkräften

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Der Fuldaer Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld dankt den vielen Einsatzkräften, die aufgrund des Hochwassers im Dauereinsatz waren.

Fulda - Nach dem Unwettertief „Axel“, das auch in der Stadt Fulda die Einsatzkräfte von Montagmittag bis in die frühen Morgenstunden des Mittwochs in Atem hielt, hat Fuldas Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld allen Feuerwehrleuten, Helfern von THW und DLRG sowie Mitgliedern sonstiger Hilfsorganisationen für ihren Einsatz gedankt. „Das war ein Einsatz in einer Intensität und Dauer, wie wir es glücklicherweise nur selten erleben. Allen haupt- und ehrenamtlichen Kräften, die in dieser Situation für die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt präsent waren und tatkräftig Hilfe geleistet haben, gilt mein besonderer Dank und meine Anerkennung“, sagte der Oberbürgermeister.

Stark gefordert war unter anderem die Leitstelle, wo im Zeitraum zwischen Montagmittag und Mittwochfrüh rund 300 Einsätze im gesamten Kreisgebiet koordiniert wurden. Die Leitstelle war dabei mit sechs Einsatzbearbeitern auf die maximale Einsatzstärke aufgestockt worden. Die Feuerwehr Fulda hatte Kräfte aus allen Stadtteilen zusammengezogen, insgesamt waren rund 100 haupt- und ehrenamtliche Feuerwehrleute im Stadtgebiet im Einsatz. Einsatzschwerpunkte waren vor allem am Dienstag die neuralgischen Hochwasserpunkte entlang der Fulda. Die rasant steigenden Pegel des Flusses erforderten vor allem in Bronnzell, an der Wiesenmühle, in Horas, in Gläserzell sowie in Lüdermünd die volle Konzentration der Hilfskräfte.

Mit Hilfe des Technischen Hilfswerks (THW) wurden etwa 1.500 Sandsäcke gegen die Fluten aufgebaut. In Bronnzell waren drei Personen in einem Haus eingeschlossen und konnten mit Hilfe von Feuerwehr und Deutscher Lebensrettungs-Gesellschaft (DLRG) befreit werden. Zwischen Bronnzell und Eichenzell konnte ein Radfahrer aus den Fluten gerettet werden, dabei waren auch Feuerwehrleute aus Istergiesel mit im Einsatz.

Der besondere Dank des OB galt der reibungslosen Zusammenarbeit mit dem Fachdienst Gefahrenabwehr beim Landkreis Fulda: „Die Koordination der Einsätze und die kurzfristige Vermittlung von Kräften des THW und der DLRG verlief vorbildlich“, sagte der OB und ergänzte: „In solchen Situationen zeigt sich einmal mehr, dass wir uns in Fulda auf die professionelle Arbeit von Feuerwehr, Rettungskräften und Hilfsorganisationen verlassen können.“

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