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FKG-Präsident Michael Hamperl nimmt Stellung zu Gerüchten wegen des ausgefallenen Romo-Umzuges in Fulda

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Von: Christopher Göbel

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FKG-Präsident Michael Hamperl.
FKG-Präsident Michael Hamperl. © Göbel

Äußerungen in sozialen Netzwerken haben den FKG-Präsidenten Hamperl dazu angeregt, eine erneute Stellungnahme zum abgesagten Rosenmontags-Umzug in Fulda und zu einem möglichen Ersatz zu veröffentlichen.

Fulda - Michael Hamperl, der Präsident der "Fuldaer Karnevals Gesellschaft" (FKG)  hat heute eine Stellungnahme zum wegen Sturmwarnung abgesagten Rosenmontags-Umzuges in Fulda geschickt. Er möchte damit Gerüchten den Boden entziehen und die Diskussionen in sozialen Netzwerken beenden.

Sein Statement im Wortlaut: "Da ich selber nicht in Facebook bin und hier wohl reger Austausch herrscht und auch gewisse Äußerungen zu mir vorgedrungen sind, möchte ich mich nochmals deutlich zum ausgefallenen ROMO und mögliche Kompensation äußern.

Über die Gründe und Notwendigkeit der Absage ist alles gesagt worden, sie war alternativlos und das haben so denke ich auch alle verstanden und zwischenzeitlich auch eingesehen.

Unserem Prinzen Markus und auch seinem Bruder Alexander (er konnte ja nur fußläufig durch die Stadt) einen Ausgleich zu schaffen war uns eine Herzensangelegenheit, weil beide Vollblutkarnevalisten und große Persönlichkeiten sind.

Vorstellbar und konkretisiert hat sich ein Wagen am 11.11. dieses Jahres analog bei Alexander damals und einen Günther Bau Wagen am kommenden ROMO-Zug.

Bei all meinen öffentlichen Äußerungen stand der Prinz im Focus, denn als FKG Präsident ist es selbstredend und nahe liegend, dass ich natürlich zunächst an ihn denke.

Keinesfalls wollte ich die Randstaaten Tollitäten außen vor lassen, wer mich kennt, weiß das mein Herz auch für sie schlägt. Schließlich liegt auch mein karnevalistischer Ursprung bei einem Randstaat.

Inzwischen haben wir kommuniziert, dass wir auch Ihnen die Möglichkeit geben, den Prinzen bei seinen Aktivitäten - in welcher Form auch immer – zu begleiten.

Das war für mich selbstverständlich und deswegen auch gar nicht besonders erwähnt worden. Daher möchte ich dies an der Stelle nochmals verdeutlichen.

Auch ist es mir wichtig, nochmals mein Bedauern auszudrücken für alle geplanten ROMO-Teilnehmer, die sich so sehr auf diesen Tag gefreut haben und speziell in puncto Wagenbau soviel Zeit und Mühe gesteckt haben, um wieder mit viel Kreativität den Umzug zu bereichern. Wir haben auch sehr unter der Absage gelitten, aber sie war aus den bekannten Gründen nicht zu vermeiden."

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