Weihnachtsgeschichte: Ein außergewöhnliches Weihnachtsfest

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Wolfgang Lambrecht hat für lokalo24.de eine goldige Geschichte mit Herrn Bombelmann und dem Maulwurf Hubert geschrieben.

In aller Ruhe und angenehm entspannt war Herr Bombelmann schon seit einigen Tagen mit den Vorbereitungen für das bevorstehende Weihnachtsfest beschäftigt. Bis auf ein paar wenige Kleinigkeiten, die sowieso nur am 24. Dezember gemacht werden konnten, würde bald alles fertig sein. Also nahm er den Mantel von der Garderobe, wickelte seinen flauschigen Schal um den Hals, schlüpfte in die warmen Winterschuhe und stapfte über die Wiese zu Hubert, dem kleinen, schwarzen Maulwurf. Dort angekommen, klopfte er vorsichtig an den Bau.

Hubert schaffte sich nach oben, streckte seinen Kopf heraus und wischte die Brillengläser sauber: „Hallo Herr Bombelmann, bist du wieder mal unterwegs? Oder hast du was mit mir vor?“ Herr Bombelmann lächelte: „Hallo Hubert, wie du bestimmt weißt, ist bald Weihnachten. Deshalb möchte ich dich ganz herzlich einladen, gemeinsam mit uns – Frau Lieblich und Professor Achtmalklug werden auch da sein – in meinem kleinen bunten Haus zu feiern.“

Hubert nickte: „Natürlich weiß ich, dass bald Weihnachten ist, wer weiß das’n net? Dazu habe ich eine Idee, die wir mit den Beiden besprechen sollten.“ Herr Bombelmann wollte wissen: „Da bin ich aber gespannt! Erzähl.“ Doch Hubert schüttelte den Kopf: „Nee, nee, das ist eine kleine Überraschung. Das bespreche ich nur mit allen zusammen.“ „Gut, dann lass uns gleich rübergehen“, stimmte Herr Bombelmann zu, „ Professor Achtmalklug ist gerade zu Besuch bei Frau Lieblich, ich bin ganz neugierig.“ Hubert schnellte aus seinem Bau heraus: „Oh super! Dann klären wir das so schnell. Los, gehen wir.“

Den ganzen Weg tänzelte und sprang er aufgeregt und übermütig um Herrn Bombelmann herum, plapperte und plapperte und wollte gar nicht aufhören.Als sie den kleinen Laden von Frau Lieblich betraten, waren sie und der Professor wie so oft in ein ernstes Gespräch vertieft, hielten aber sofort inne, als sie die beiden Freunde sahen. Professor Achtmalklug beugte sich nach unten und lächelte: „Hallo Hubert, habe dich schon lange nicht mehr gesehen, bist ja so fröhlich!“, und aufgerichtet: „Guten Tag Herr Bombelmann, Sie sehen wieder gut aus heute.“ Frau Lieblich schloss sich an: „Hallo ihr Beiden, wollt ihr Kleinigkeiten einkaufen?“

Herr Bombelmann grüßte zurück: „Guten Tag zusammen, nein, ich war doch vorhin erst hier. Hubert wollte etwas mit euch klären.“ Der kleine, schwarze Maulwurf spitzte seine Lippen: „Hallo zusammen, ich habe da eine Idee! Es ist ja bald Weihnachten, ne, und so habe ich gedacht, weil wir die letzten Jahre immer bei Herrn Bombelmann gefeiert haben, könnten wir das in diesem Jahr bei mir zu Hause machen! Einen Baum habe ich schon – und ein paar Geschenke auch.“ Die drei lachten laut los, was Hubert etwas irritierte: „Hab ich einen Witz gemacht oder was? Wenn ja, dann habe ich den nicht verstanden.“ „Nun ja“, begann der Professor, „wie stellst du dir das denn vor? Wie sollen wir in deinen Bau hineinkommen? Der ist wohl ein bisschen klein für uns.“

Hubert lachte: „Ach so, das findet ihr lustig! Nein, nein, daran habe ich natürlich gedacht. Wir könnten doch meine Wohnung einfach so ausschaufeln, dass wir alle Platz darin haben. Es wird bestimmt schön.“ Dabei nickte er und sah in die Runde.

Skeptisch ergriff wieder der Professor das Wort: „Hubert, wenn wir nur für den Weihnachtsabend deine ganze Wohnung vergrößern und danach wieder bei uns Zuhause wohnen, wirst du dir ganz schön verloren vorkommen. Und stell dir vor, die Erde über dir bricht ein und vergräbt dich darunter. Außerdem“, nun schaute er sehr nachdenklich, „gibt es da noch eine andere Sache, über die ich jetzt aber nur ungern reden möchte. Es ist ein Geheimnis, von dem fast niemand weiß. Wenn wir wirklich an deiner Wohnung herumgraben und sie vergrößern, sollten wir nicht zu tief kommen – wir müssen da sehr vorsichtig sein.“ Herr Bombelmann horchte auf: „Was meinen Sie, Herr Professor?“ „Na ja“, antwortete dieser, „da gibt es eine sehr gefährliche Sache unter der Erde – und ich möchte nicht, dass wir ausgerechnet zur Weihnachtszeit darauf stoßen.“

Hubert winkte ab: „Ich kann ja ganz vorsichtig vorgraben. Wenn nichts ist, dann können wir vergrößern.“ Frau Lieblich meldete sich nun auch zu Wort: „Hubert, du weißt es vielleicht nicht, aber ich bin eine kleine Frierkatze. Ich mag es gerne warm – und bestimmt hast du keine Heizung in deinem Bau, oder?“ Hubert senkte seinen Kopf: „Nein, das habe ich nicht. Aber wir können doch ein kleines Feuerchen machen.“ Herr Bombelmann mahnte: „Hubert, ein Feuer unter der Erde würde uns den Sauerstoff wegnehmen. Nein, das geht nicht, außerdem muss ich Herrn Professor recht geben, deine Wohnung wäre danach viel zu groß für dich. Wie willst du denn da noch klarkommen mit deinen kleinen Möbeln?“

Hubert wurde ungeduldig: „Aber es muss doch eine Lösung geben, dass wir bei mir feiern können. Bei euch ist das ja auch nie ein Problem!“ Frau Lieblich schlug vor: „Hubert, ich habe einen Mantel mit eingebauter Heizung, der hält mich immer warm. Wir könnten bei dir feiern, indem wir draußen stehen und du drinnen bist. Sehen können wir uns mit einem Periskop, das ist ein Seh­-Rohr, wie es in U-Booten benutzt wird. Stelle ich mir schön vor.“ Der Maulwurf lehnte ab: „Nein, nein, wenn, dann will ich mit euch zusammen feiern und nicht nur durch ein Seh-Rohr. Dann könnt ihr auch bei euch daheim bleiben und ich kann durch ein Fernglas schauen, das käme auf das Gleiche heraus. Das gefällt mir nicht. Käme mir ja vor wie ein Geheimdetektiv.“

Herr Bombelmann rief entzückt aus: „Das ist es! Hubert, das war die Idee! Geheimdetektiv! Ich habe doch noch meinen Detektivkasten von früher im Schrank – und darin einen Rest der Miniaturflüssigkeit! Erinnert ihr euch an die Geschichte mit der Grashüpferbande, die andere Tiere quälte? (aus dem Buch „Herr Bombelmann und seine abenteuerlichen Geschichten“, Anm. der Re­-daktion) Dazu habe ich damals einen Tropfen genommen, bin in den unterirdischen Bau eingedrungen und habe dem schlechten Treiben ein Ende bereiten können. Ja, die werden wir nehmen, es müsste noch für uns drei reichen.“ Hubert jubelte: „Oh, das wäre toll! Wie ich mich darauf freue!“

Herr Bombelmann gab zu bedenken: „Die hält aber nur eine halbe Stunde, danach müssen wir schnell wieder nach oben und man darf sie nur ein einziges Mal am Tag nehmen.“ Hubert rief: „Besser als gar nix! Seid ihr damit einverstanden?“ Frau Lieblich, Herr Bombelmann und der Professor nickten. Das sollte einmal ein Weihnachten der ganz anderen Art werden: Als Miniaturen in der Wohnung eines Maulwurfs! Das hat es noch nie gegeben.Während Hubert in den nächsten Tagen seine Wohnung wienerte und wischte und auf Vordermann brachte, damit sie am Heiligabend so sauber war wie noch nie zuvor, schneite es nahezu ununterbrochen.

Immer wieder musste der Maulwurf nach draußen kommen und zumindest einen kleinen Weg freischaufeln, damit seine Freunde, wenn sie einen Tropfen der Miniaturflüssigkeit eingenommen haben würden, nicht sofort im Schnee versanken und den Eingang finden würden. Frau Lieblich hatte den Vormittag über in ihrem Laden viel Betrieb und war froh, endlich in die Küche gehen und Huberts Lieblingskekse backen zu können. Sie buk Kekse, die so klein waren, dass sie sogar durch den Eingang zur Maulwurfswohnung passten und legte sie auf einen winzigen Teller aus einem alten Puppenhaus.

Auch der Professor war gut vorbereitet und hatte für die Geschenke das feinste Papier herausgesucht, diese mit viel Liebe eingepackt und mit roten und blauen Bändern und Schleifen verziert. Sicherheitshalber wollte er nicht seinen besten Anzug tragen, wenn Weihnachten unter der Erde gefeiert wurde, denn es wäre schade, wenn dieser womöglich schmutzig werden würde. Herr Bombelmann war, obwohl feststand, dass das Fest in diesem Jahr bei Hubert gefeiert werden sollte, mit verschiedenen Überraschungen beschäftigt. Denn nach einer halben Stunde würde die Miniaturflüssigkeit ihre Wirkung verlieren und dann müsste man ohnehin woanders weiterfeiern.

Weil das bisher in jedem Jahr bei ihm zu Hause gewesen ist, bereitete er auch diesmal sicherheitshalber alles vor. Sogar den Backofen hatte er programmiert und das vorbereitete Essen hineingeschoben. Der Tisch stand festlich geschmückt in der Mitte des Wohnzimmers, Teller und Besteck waren sorgfältig platziert und für Hubert hatte er den klitzekleinen Hochstuhl, der vor Jahren eigenhändig im Werkraum des kleinen bunten Hauses entstanden war, aufgestellt.

Mittlerweile war es dunkel geworden, die Glocken ertönten und die vielen bunten Lichter in den verschneiten Straßen zauberten ein wärmendes, weihnachtliches Bild. Dick angezogen und mit einer Taschenlampe und den Geschenken in den Händen verließ Herr Bombelmann das Haus und stapfte durch den Schnee über das freie Feld. Die anderen Beiden mussten schon da sein, das verrieten die Fußspuren, die sie hinterlassen hatten und die Herr Bombelmann im Schein der Taschenlampe gut erkennen konnte.

Von weitem riefen Frau Lieblich und der Professor gemeinsam: „Hallo Herr Bombelmann, wir sind hier und warten schon auf Sie. Haben Sie an alles gedacht?“ Herr Bombelmann rief zurück: „An alles vielleicht nicht, aber die wichtigsten Dinge schon, glaube ich.“ Und als er die Beiden erreicht hatte: „Guten Abend, bin dann ja mal gespannt, wie es werden wird.“ „Ja, wir auch“, stimmten sie zu.

Vor dem Bau lagen bunte Geschenke herum und Herr Bombelmann legte seine dazu. Anschließend kramte er in der Manteltasche und holte das kleine Fläschchen mit der Miniaturflüssigkeit heraus, das er natürlich eingesteckt hatte. Er sagte: „Denken Sie unbedingt daran, dass jeder nur einen Tropfen nehmen darf und dass wir maximal für eine halbe Stunde etwas kleiner als Hubert sein werden. Wer möchte anfangen?“

Professor Achtmalklug deutete eine leichte Verbeugung an: „Die Dame zuerst, ich werde folgen.“ Herr Bombelmann bat: „Frau Lieblich, nehmen Sie bitte Ihren Kopf ein kleines Stück nach hinten und strecken Sie die Zunge heraus.“ Kaum war sie in Position, träufelte Herr Bombelmann einen Tropfen auf die Zunge und Frau Lieblich war nicht mehr da. Zumindest nicht in dieser Größe. Etwas kleiner als Hubert, der Maulwurf, stand sie neben den riesig wirkenden Geschenken.

Nun war der Professor an der Reihe, danach kam Herr Bombelmann. Dieser klopfte mit aller Kraft an den Bau, drehte sich zu den beiden anderen Winzlingen und rief: „Wir hätten uns schon vorher um Hubert kümmern sollen, damit er uns den Weg zeigt.“ Frau Lieblich meinte: „Daran habe ich auch nicht gedacht. Aber die Minute wird es auch nicht machen und ich denke, dass er das Klopfen hört. Der Hügel sieht ja von dieser Perspektive riesig aus!“

Wie einem Erdbeben gleich verschoben sich einige Erdklumpen und Hubert schaute mit seiner Nase heraus. Glücklich rief er: „Guten Abend, schön dass ihr da seid, kommt herein. “ Mit seinen großen Händen, die aussahen wie Schaufeln, deutete er den Weg an. Als Frau Lieblich an ihm vorbeikam sagte sie: „Hubert, ich habe dir deine Lieblingskekse in Kleinform gebacken und sie vor deiner Wohnung abgestellt. Bringst du sie bitte mit?“ „Na klar, das mache ich“, nickte er sichtlich darüber erfreut, dass Frau Lieblich daran gedacht hatte, ganz kleine dieser vorzüglichen Kekse zu backen, „danke für die leckeren Kekse, Frau Lieblich, die gibt’s heute als Vorspeise. Danach serviere ich euch feinste Spieße von Regenwurmteilchen an gerösteten Käferbeinen, meine Spezialität. Jetzt zeige ich euch aber erst mal meine Wohnung.“

Hubert führte nun seinen Besuch durch die einzelnen Räume, die er in mühevoller Klein- und Buddelarbeit gleich nach seinem Besuch beim Augenarzt gebaut hatte. Kleine Möbel standen darin und Professor Achtmalklug wollte wissen: „Deine Wohnung ist toll, sehr geschmackvoll eingerichtet! Wo hast du die Möbel her? Und haben das alle Maulwürfe so?“ Hubert antwortete stolz: „Nein, ich bin der einzige, kein anderer hat das. Aber ich habe ja auch Licht hier unten und kann dank meiner Brille sehen. Das hat Herr Bombelmann gut hingekriegt. Die Möbel habe ich mir in meinem Werkraum zusammengebaut, so kleine habe ich in keinem Geschäft gefunden.“

Herr Bombelmann deutete auf die Wände: „Die Bilder, hast du die auch selbst gemalt?“ Hubert nickte eifrig: „Oh ja, die habe ich auch selbst gemalt! Und mein Lieblingsbild ist das mit dem Schneewurf. Dennis hat mir ein paar Tricks gezeigt und mir gesagt, Übung macht den Meister. Also habe ich ganz lange geübt. „Frau Lieblich war sichtlich beeindruckt: „Hubert, du bist ja ein richtiger Künstler! Was du alles machst. Baust deine eigene Wohnung, die Möbel schreinerst du dazu und die Bilder machst du auch selbst. Respekt!“Hubert errötete leicht bei so viel Lob: „Wir sollten bald mit dem Essen beginnen, sonst ist die halbe Stunde vorbei und ihr habt nur geschaut.“

Herr Bombelmann war derselben Meinung: „Ja, nur vorher sollten wir noch ein kleines Lied anstimmen, es ist schließlich Weihnachten.“ So saßen die vier eine Weile in der kleinen Wohnung zusammen, sangen erst ein Weihnachtslied, aßen gleich danach von den kleinen, leckeren Maulwurfs-Lieblingskeksen und tranken frisches Grundwasser, das bei Hubert aus einer unterirdischen Quelle sprudelte.

Der Weih­nachtsbaum war eigentlich kein richtiger Baum, es war ein Tannenspross, der in den Boden gesteckt und mit glitzernden Spinnenweben und golden leuchtenden Schneckenhäusern geschmückt war – aber festlich war das allemal. Nun wollte Hubert als Hauptmahlzeit seine Regenwürmer und Käferbeine auf den Tisch bringen. Frau Lieblich und der Professor wurden leicht grün im Gesicht und blickten nervös zu Herrn Bombelmann. Dieser sah schnell auf seine Uhr und tat ganz erschrocken: „Wisst ihr eigentlich, dass uns nicht mehr viel Zeit bleibt? Wir sollten unbedingt wieder draußen sein, bevor die Wirkung nachlässt – sonst zerstören wir die schöne Wohnung und Hubert hätte kein Zuhause mehr.“

Hubert war entsetzt, stellte sofort die Sachen auf dem Tisch ab und rief: „Das wäre nicht gerade toll, ich habe tagelang gearbeitet, um sie so hinzubekommen! Essen kann warten! Ich glaube, es ist besser, wenn wir uns beeilen! Mir nach, ich zeige euch den Weg.“ Mit diesen Worten marschierte er hastig los, seine drei Besucher hinterher. Nacheinander verließen sie den Bau und standen schon bald auf dem Maulwurfshügel.

Nach ein paar Minuten, die eigentlich noch Zeit gewesen wären, wuchs Frau Lieblich in weniger als zwei Sekunden als erste wieder auf Normalgröße. Noch schaute sie an sich herunter und war mit Staunen beschäftigt, da stand der Professor neben ihr. Der Letzte, der aus dem Miniaturstadium herauswuchs, war Herr Bombelmann. Er sagte: „Das war ein schönes Erlebnis, finde ich. Hubert, du hattest eine tolle Idee. Auch wenn wir nur kurze Zeit in deiner Wohnung waren, so haben wir doch etwas erlebt, was wir niemals vergessen werden.“

Die anderen nickten und stimmten zu.Herr Bombelmann fuhr fort: „Dann lasst uns jetzt doch zu mir gehen und dort feiern, denn ich habe alles schon vorbereitet. Fröhliche Weihnachten allerseits.“ „Ja, fröhliche Weihnachten“, – „Fröhliche Weihnachten!“ Sie nahmen sich in die Arme und drückten sich gegenseitig, wünschten sich ein frohes Weihnachtsfest, nahmen die Geschenke auf und gingen zu Herrn Bombelmann nach Hause.

Außer Hubert, dem Maulwurf, der ging nicht, er wurde getragen, denn in dem tiefen Schnee wäre ihm das Laufen sehr schwer gefallen. An diesem Abend hatten die Freunde noch viel zu erzählen. Glücklich saßen sie beisammen, sangen weitere Lieder und waren der Meinung, es sei das schönste Weihnachten gewesen, das sie bisher hatten.

Einmal, ganz kurz, da erwähnte der Professor das Geheimnis, von dem fast niemand wusste. Es handelte sich um die unerforschte Stadt unter der Erde, aus der noch niemand zurückgefunden hatte…

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