Frischer geht’s nicht: „Mc Donald’s“ in Fulda ist nach Umbau neu eröffnet

Das komplett umgebaute "Mc Donald&#39s"-Restaurant in Fulda.
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Das komplett umgebaute "Mc Donald's"-Restaurant in Fulda.
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Das komplett umgebaute "Mc Donald's"-Restaurant in Fulda.

Mit einem komplett neuen Outfit präsentiert sich die "Mc Donald's"-Filiale in Fulda. Die Bestellterminals wurden in der Barockstadt neu eingeführt.

Fulda - Seit heute Mittag ist das „Mc Donald’s“-Restaurant in der Frankfurter Straße in Fulda wieder geöffnet. Elf Tage lang mussten die Burger-Fans auf die Filiale in Künzell ausweichen. „Elf Tage sind für den kompletten Umbau bei ,Mc Donald’s’ normal“, sagt Franchisenehmer Jan-Thorsten Gluth. „Wir haben eine komplett neue Küche, ein neues Produktionssystem und eine vollkommen neue Lobby“, sagt Gluth. Vom etwas verstaubten Charme des alten Restaurants ist kaum etwas übrig geblieben, das neue Restaurant ist innen nicht mehr wiederzuerkennen.

Komplett neues Outfit

Neue Farben, neue Möbel und was am wichtigsten ist: Die Zubereitung der Speisen folgt nun einem neuen Konzept, das „Mc Donald’s“ nach und nach in allen bundesdeutschen Restaurants umsetzen will. „Die Burger werden erst hergestellt, wenn der Kunde sie bestellt“, sagt Gluth. „Frischer geht es nicht.“ Die bisher bekannten Warmhalteregale sind komplett verschwunden, denn der Küchenbereich ist hinter einem modernen, in dunklen Farben gestalteten Servicebereich verschwunden. In diesem können die Gäste entweder wie gewohnt bestellen oder eines der neuen Terminals – „Kiosk“ genannt – nutzen.

Bargeldlos oder an der Kasse bezahlen

An den „Kiosks“ kann der Gast seine Bestellung digital auswählen und hat dann die Möglichkeit, direkt online mit einem Bestellbon oder an der Kasse zu bezahlen. „Das Bestellsystem ist selbsterklärend“, sagt der Franchisenehmer. Dennoch steht das Personal allen, die mit der Bedienung des „Kiosk“ nicht zurechtkommen, in der Anfangsphase hilfreich zur Seite. Es gibt aber auch die Möglichkeit, die Bestellung wie zuvor an der Kasse persönlich aufzugeben. In beiden Fällen werden die Speisen erst nach Bestellung frisch zubereitet. Auch Sonderwünsche wie beispielswiese „ohne Zwiebeln“ sind kein Problem.

Der Kunde bekommt bei der Bestellung einen Bon mit einer Nummer. Per Monitor kann man genau sehen, welche Gerichte „In Zubereitung“ oder zur Abholung bereit sind. „Die Wartezeiten zwischen Bestellung und Genuss haben sich definitiv nicht verlängert“, sagt Gluth. Für diejenigen, die ihre Burger im Restaurant essen möchten, gibt es nun den Service, dass die Bestellung an den Tisch gebracht wird. Ein spezielles System innerhalb des Restaurants sagt den Servicekräften, an welchen Tisch welche Bestellung geliefert werden soll. Ein eigener Barrista kreiert jetzt im Fuldaer „Mc Donald’s“-Restaurant Kaffeespezialitäten. „Wir haben die Maschine abgeschafft, jeder Kaffee wird frisch und von Hand gemacht“, so der Franchise­nehmer.

380.000 Euro investiert

Gluth hat 380.000 Euro in den Umbau des Restaurants in der Frankfurter Straße investiert. Im kommenden Jahr ist die Filiale in Künzell an der Reihe, 2019 werden die Restaurants am Fuldaer Bahnhof und in Hünfeld folgen.

„Wir sind immer auf der Suche nach neuen Talenten“, sagt Gluth. „Von Schüler, Student oder Hausfrau, die sich auf 450-Euro-Basis etwas dazuverdienen möchten, bis hin zur Ausbildung oder einem Dualen Studium ist bei ,Mc Donald’s’ alles möglich“, sagt Gluths Ehefrau und Mit-Geschäftsführerin Alexandra. Derzeit arbeiten in den elf von Familie Gluth geführten Restaurants 380 Mitarbeiter, 150 davon im Raum Fulda.

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