FULDA AKTUELL-Weihnachtsgeschichte: Weihnachten wie nie zuvor

Die diesjährige FULDA AKTUELL-Weihnachtsgeschichte aus der Feder von Christopher Göbel über ein Weihnachtsfest, wie es noch niemals vorher war.
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Die diesjährige FULDA AKTUELL-Weihnachtsgeschichte aus der Feder von Christopher Göbel über ein Weihnachtsfest, wie es noch niemals vorher war.

Die diesjährige FULDA AKTUELL-Weihnachtsgeschichte aus der Feder von Christopher Göbel über ein Weihnachtsfest, wie es noch niemals vorher war.

VON CHRISTOPHER GÖBEL

„Papa, wie soll denn dieses Weihnachtsfest werden?“, fragte der elfjährige Linus am Abend des Nikolaustages. „Egal, wie wir es in diesem Jahr feiern, es wird wunderschön“, antworte sein Vater Klaus. Linus und seine ältere Schwester Clara lebten mit ihren Eltern Susanne und Klaus in einer Kleinstadt mitten in Hessen.

Seit die Corona-Pandemie die ganze Welt fest im Griff hatte, war auch bei Familie Schneider nichts mehr, wie es vorher war. „Es herrscht Chaos und nichts läuft mehr in geraden Bahnen“, sagte Mama Susanne manchmal. Die „geraden Bahnen“ hatte das Coronavirus bei Linus und seiner Familie in verschlungene Serpentinen verwandelt. Linus und Clara waren monatelang nicht zur Schule gegangen, hatten zuhause lernen müssen und ihre Freunde in diesem Sommer wegen der geltenden Kontaktbeschränkungen nur selten gesehen. Langeweile war etwas ganz Neues, mit dem sie umzugehen lernen mussten.

Auch bei den Eltern sah es zeitweise nicht besser aus. Kurzarbeit im Betrieb, dafür aber auch weniger Gehalt, waren eine Auswirkung der Krise, die auch die Eltern Schneider getroffen hatte. „Aber besser, als gar keine Arbeit mehr zu haben“, pflegte Klaus zu sagen.

Papa und Mama waren jetzt häufiger zuhause und hatten mehr Zeit, was aus Linus' Sicht auch nicht schlecht war. Zwischendurch eine Runde „Uno“, Schach oder ein Autorennen auf der Spielkonsole – das war vor Corona selten möglich. Als die Kontaktbeschränkungen im Sommer etwas gelockert wurden, konnte die Familie auch kleine Ausflüge in die Rhön und in den benachbarten Thüringer Wald machen. Und einmal waren sie sogar für eine Woche ans Meer gefahren. Das waren schöne Dinge, fand Clara.

Doch nun war schon Nikolaus und die Einschränkungen waren schon im November wieder verschärft worden. „Mama, die Frau Merkel sagt, dass sich nur zwei Hausstände treffen dürfen. Was ist so ein Hausstand eigentlich?“, fragte Linus. „Ein Hausstand sind die Menschen, die gemeinsam in einer Wohnung leben. So wie du, Clara, Papa und ich“, antwortete Susanne.

"Wie machen wir das an Heiligabend?"

„Und wie machen wir das dann an Heiligabend?“, fragte Linus weiter. Schließlich waren sie, seine beiden Großeltern-Paare, sowie Onkel und Tante und die Uroma an Weihnachten immer zum gemeinsamen Feiern zusammengekommen. Wenn er richtig gezählt hatte, dann waren das mit ihnen fünf dieser „Hausstände“. Also definitiv zuviel. Das könnte zum Problem werden.

„Ich möchte aber gerne wie immer an Heiligabend zuerst beim Krippenspiel mitmachen und dann noch zum Gottesdienst mit den schönen Weihnachtsliedern und abends bei uns lecker Essen, ehe wir die Geschenke auspacken“, sagte Linus. „Das geht halt diesmal nicht“, warf seine Schwester leicht genervt vom Sofa aus ein.

Linus‘ Augen füllten sich mit Tränen. „Das ist aber Mist“, sagte er. „Ja klar ist das nicht schön“, meinte Papa, der gerade aus der Küche herübergekommen war und den letzten Wortwechsel seiner Kinder mitbekommen hatte. „Aber wir müssen nun einmal damit zurechtkommen, dass dieses Jahr alles anders ist.“

„Ja, aber wie können wir denn trotzdem schön Weihnachten feiern?“, wollte Linus wissen. „Mama und ich haben uns da schon was überlegt“, antwortete Klaus. „Jetzt müssen wir das nur noch mit allen anderen besprechen“. „Was habt Ihr denn überlegt?“, fragte Clara. „Das wird eine Überraschung“, meinte sein Vater mit einem verschmitzten Lächeln und einem verschwörerischen Blick zu Susanne.

Die Eltern hatten lange hin und her überlegt. Es wäre absolut unvernünftig, wie bisher zu elft Weihnachten zu feiern. Einen extragroßen Raum zu mieten, um mit dem gebotenen Abstand als Familie beisammensein zu können, war eine utopische Idee. Und damit hatten sich die Möglichkeiten eines gemeinsamen Familienfestes zunächst ziemlich erschöpft. Aber sie hatten eine Idee. *** Inzwischen war eine Woche vergangen und der dritte Advent stand vor der Tür. „Ich bin echt gespannt, wie dieses Weihnachten wird“, dachte Linus. Die Geschäfte waren seit Anfang Oktober mit allem Weihnachtlichen gestaltet, was man sich vorstellen konnte. Ihm war dennoch gar nicht nach Weihnachten – vor allem wegen der Ungewissheit. Noch gab es keine Corona-Entwarnung und die Regeln galten nach wie vor.

Das hatte zwar den Vorteil, dass es in den Geschäften nicht so voll war wie sonst in der Vorweihnachtszeit, aber der große Nachteil war, dass man nicht einfach in die Geschäfte gehen konnte, wann man wollte. Denn dann bestand die Gefahr, dass man bei inzwischen ungemütlicher Kälte vor einem Laden warten musste, ehe man hineindurfte.

Linus und Clara hatten sich ein paarmal mit ihren jeweiligen Freunden in der Stadt getroffen, aber schnell die Lust daran verloren. Und zum draußen Chillen war es jetzt einfach zu kalt geworden. Es hatte zwar noch nicht geschneit, aber Dezemberregen und Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt dienten nicht dazu, sich an der frischen Luft wohlzufühlen.

Das Treffen mit den Freunden bei ihnen zuhause war auch nicht so einfach, da manche Eltern meinten, keine anderen Kinder wegen der Pandemie in die eigenen vier Wände lassen zu wollen. „Zum Glück sind meine Eltern nicht so“, dachte Clara. Denn eine ihrer besten Freundinnen durfte sogar ab und zu bei ihr übernachten. „In der Schule und im Bus sitzen wir sowieso immer nebeneinander“, hatte sie einmal zu ihren Eltern gesagt. „Da hast du Recht. Und so lange keiner von Euch Erkältungserscheinungen hat, ist das gar kein Problem“, sagte Klaus damals.

Auch bei Clara wollte gar keine richtige Weihnachtsstimmung aufkommen. Das Fest war nur noch knapp zwei Wochen entfernt. Aber alles, was sie ansonsten in adventliche Stimmung brachte, war futsch. Zwar hatte sie noch Konfirmandenstunde und da waren Weihnachten und die Geburt Jesu und alles, was dazugehörte, das beherrschende Thema. Aber was ihr fehlte, war das Weihnachtskonzert mit ihrem Schulchor, das sie eigentlich jedes Jahr absolvierte, die Proben mit Linus und den anderen Kindern für das Krippenspiel in der Kirche und nicht zuletzt das unbeschwerte Shoppen nach Geschenken. „Weihnachten wird dieses Jahr echt doof“, war Clara sicher.

***

Adventliche Stimmung trotz Pandemie

Clara und Linus hatten ihre Wunschlisten schon vor einigen Wochen „eingereicht“. Was sie aber davon tatsächlich bekommen würden, wussten sie nicht. „Wenigstens das ist so wie jedes Jahr“, dachte Linus. So ganz ohne Überraschung durfte dieses Weihnachtsfest einfach nicht werden.

Die Eltern hatten die Wohnung adventlich geschmückt und dafür aus Kisten und Kartons alles herbeigeschleppt, womit sie jedes Jahr eine heimelige Stimmung erzeugten. Es schien, als bemühten sie sich, trotz Pandemie ein bisschen Normalität in die eigenen vier Wände zu bringen. Linus war zufrieden: „Das ist ihnen gelungen“.

Die Geschwister hatten lange überlegt, was sie ihren Eltern und Verwandten und den Freunden schenken könnten. Jetzt war es nur noch eine Woche bis Weihnachten und das meiste war unter Dach und Fach, aber ganz fertig waren sie noch nicht. „Ich gehe mal in die Stadt“, sagte Clara. „Darf ich mit?“, fragte Linus seine Eltern. „Na klar“, meinte Mama, auch wenn es Clara nicht zu gefallen schien, dass sie „den kleinen Quälgeist“ mitnehmen sollte.

***

Der vierte Advent war gekommen und Familie Schneider war in den Gottesdienst ihrer Kirche gegangen. Der regelmäßige Gang in den Gottesdienst gehörte für ihn und Susanne einfach zum Leben. Nicht zuletzt, weil das relativ neue Pfarrer-Ehepaar eine tolle Arbeit machte und Clara gerne zum Konfirmandenunterricht ging. In der Krise gab es auch Video-Andachten und Open-Air-Gottesdienste, um keine unnötigen Risiken einzugehen.

„Dieses Jahr ist anders als jedes andere Jahr, welches wir erlebt haben“, sagte Pfarrer Schäfer in seiner Predigt. Natürlich wolle seine Gemeinde ihren Mitgliedern ein besinnliches und gesegnetes Weihnachtsfest bereiten, doch in Anbetracht der Corona-Pandemie und der Verschärfung der Beschränkungen sei das nicht so einfach. „Aber wir planen, unter freiem Himmel unsere Heiligabend-Gottesdienste zu feiern“, sagte Schäfer. „Wir werden alles tun, um mit Ihnen ein gesegnetes Fest zu feiern. Weihnachten fällt nicht aus“ Die ganze Gemeinde ergriff ein besonders weihnachtliches Gefühl, wenn sie den mit Stroh-Sternen geschmückten großen Weihnachtsbaum am Altar der Kirche anschauten.

***

Gesplittetes Weihnachtsfest

Der Plan der Eltern war, den Heiligen Abend aufzusplitten. Das würde zwar für sie einen erheblichen Aufwand bedeuten, aber für die Kinder sicherlich ein guter Ersatz für die normalerweise gemeinsame Familienfeier sein. Klaus‘ Eltern sollten am 24. Dezember herkommen, Susannes am 25. Dezember und schließlich Onkel Peter und Tante Marianne am zweiten Weihnachtsfeiertag. So würde eben in diesem Jahr dreimal Weihnachten gefeiert – jedes Mal mit leckerem Essen und Bescherungen. Das würde zwar einen Riesenaufwand bedeuten, aber es wäre besser als gar nichts.

Ein Problem könnte es mit Urgroßmutter Liane geben. Die lebte seit vielen Jahren in einem Altenheim. „Ob die Corona-Beschränkungen bis Heiligabend aufgehoben sind, weiß noch niemand“, meinte Klaus. Falls sie Liane nicht abholen durften, müssten sie einen Besuch dort auch noch unterbekommen – mit Anmeldung, Mund-Nasen-Maske und allem, was derzeit zu einem Besuch im Altenheim nötig war. Aber das würden sie auch schaffen, denn dieses Jahr hatten sie schon vor so vielen bisher unbekannten Problemen gestanden, dass die Planung des Weihnachtsfestes nicht wirklich als unüberwindbares Hindernis erschien.

Susanne und Klaus hatten ihre drei Weihnachtsmenüs zusammengestellt. Einmal Gänsebraten mit Klößen und Rotkraut, einmal Fondue und einmal Raclette. Als sie dafür einkaufen gingen, kamen sie sich beinahe wie Hamsterkäufer vor. Aber als sie die übervollen Einkaufswagen der meisten anderen Kunden im großen Supermarkt sahen, verwarfen sie ihre Bedenken. „Andere scheinen auch gut für die Feiertage vorzusorgen“, raunte Susanne ihrem Mann an der Kasse zu.

***

Endlich war Heiligabend da, der in diesem Jahr auf einen Freitag fiel. „Echt jetzt? Cool!“, war Claras Reaktion, als ihre Eltern sie am Morgen von ihren Feiertagsplänen unterrichteten. „Kriegen wir dann dreimal Geschenke?“, wollte Linus wissen. „Ja klar“, antwortete Klaus. „Mann, das ist der Hammer“, meinte Linus. Er war trotzdem etwas traurig, weil er große Familienfeste toller fand. Man konnte sich mit allen unterhalten und als Jüngster hatte er in der großen Runde immer einen besonderen Platz.

Wie die Kinder es sich für einen Heiligabend gewünscht hatten, begann der Schnee leise zu rieseln, als sich Familie Schneider mit Klaus‘ Eltern zu Fuß von der Kirche auf den Weg nach Hause machte. Bei heißem Orangen-Punsch, Lebkuchen und Weihnachtsliedern hatten sie einen schönen Freiluft-Gottesdienst erlebt. „Super, weiße Weihnachten“, jubelte Linus.

Corona-konform in kleiner Runde

Zuhause angekommen, startete der erste Heiligabend mit der inzwischen goldbraun gebratenen Gans und den ersten Geschenken. Während die Welt draußen langsam weißer und weißer wurde, machten es sich die Schneiders drinnen gemütlich und freuten sich über die Zeit, die sie mit ihren Verwandten hatten – wenn auch corona-konform in kleiner Runde. „Weihnachten ist das Fest der Familie. Das war es schon immer. Und dieses Jahr leben wir Familie einfach ein wenig anders“, sagte Papa Klaus. Er erntete zustimmendes Nicken.

„Und ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass wir ab dem nächsten Jahr wieder ganz normal alle zusammen feiern können“, fügte Mama Susanne hinzu, während sie sich das erste Weihnachtsessen schmecken ließen. „Aber damit dieses Jahr wenigstens ein bisschen Familiengefühl aufkommt, haben wir noch eine Überraschung parat“, sagte Klaus und verließ das Wohnzimmer. Als er zurückkam, hatte er ein Tablet und ein Laptop in der Hand. Dieses reichte er Clara und das Tablet Linus. „Die hat der Weihnachtsmann in letzter Minute noch für Euch abgegeben“, sagte er mit einem verschmitzten Lächeln. „Ohaaaa!“, brüllten die Kinder gleichzeitig los.

„Aber das ist noch nicht alles“, sagte Susanne. „Was könnte noch toller sein als die neuen Geräte?“, fragte sich Clara. „Macht sie mal an“, schlug Klaus vor. Als die Geräte hochgefahren waren, öffnete sich auf beiden ein Chatfenster. „Was soll denn das werden?“, fragte Linus, der das Tablet in den Händen hielt. „Überraschung!“, schallte es aus den Lautsprechern beider Geräte.

„Das glaube ich jetzt nicht“, sagte Clara verblüfft. Diejenigen Verwandten, die bei der ersten Feier nicht mit am Tisch sitzen konnten, waren live zugeschaltet. „Ey, das ist ja klasse“, freute sich Linus. „Und sogar Uroma Liane war in einem der kleinen Chatfenster zu sehen. Eine Pflegekraft aus dem Altenheim hatte ihr geholfen, am Heiligen Abend per Videochat bei ihren Liebsten zu sein. „Familie ist doch das Wichtigste“, sagte Liane. „Das ist so wunderbar, dass ich euch alle wenigstens sehen kann. Das ist das beste Geschenk der Welt“, sagte Liane und die Tränen liefen ihr über die Wangen. „Omilein, nicht weinen“, sagte Clara, die auch einen Kloß im Hals hatte. Da sie ihre Uroma seit Wochen wegen Corona nicht mehr besuchen durften, war dieses digitale Beisammensein für alle etwas ganz besonderes. „Wir sind eine Familie und auch, wenn wir uns nicht wie sonst in echt sehen und umarmen können, so ist es doch dank der Technik möglich, wenigstens ein bisschen zusammen zu sein“, sagte Susanne.

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Als die drei Feiern mit leckerem Essen, Online-Familientreffen und Geschenken vorbei waren, meinte Clara: „Das war ein ganz besonderes Weihnachten. Es war anders als sonst, aber trotzdem schön.“ Aber 2020 war eben alles anders. Und damit musste man zurechtkommen – so wie Familie Schneider und das ganz besondere Weihnachtsfest. Clara war froh, dass sich in ihrer Familie bisher niemand mit dem Virus angesteckt hatte und war sich mit Linus einig: „Dieses Dreimal-Weihnachtsfest mit den anderen per Videochat war toll, auch wenn wir nächstes Jahr lieber wieder als komplette Familie zusammen feiern möchten.“

***

Draußen schneite es wieder leicht und Ende des Jahres kam die frohe Nachricht, dass endlich ein Impfstoff gefunden und zugelassen worden sei. „Unser Leben hat sich verändert im letzten Dreivierteljahr“, sagte Klaus zu seiner Familie. „Nicht alles ist schlechter gewesen, es gab auch viele schöne Momente“, fügte Susanne hinzu. „Euren eigenen Kindern und Enkeln werdet ihr einmal erzählen, wie ein Virus vieles verändert hat. Und wie selbst Corona unsere Familie an Weihnachten nicht trennen konnte“, sagte Klaus. So war es, und wie als Bestätigung läuteten die Kirchenglocken ein neues, hoffnungsvolles und mit Sicherheit besseres Jahr ein.

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E N D E

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Hier geht es zu den Weihnachtsgeschichten der Vorjahre von Christopher Göbel

2018: Von Weihnachtsmuffeln und Weihnachtsmuffins

2016: Ein ganz besonderes Weihnachtswunder

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