Tiefe Verbundenheit: DRK-Fulda bedankt sich bei Ehrenamtlern im Seniorenbereich

Lob und Anerkennung für "verlässliches Engagement" in allen fünf Fuldaer DRK-Seniorenzentren

Fulda - Es ist Mittwoch, 9.50 Uhr im DRK-Seniorenzentrum Am Roten Rain in Petersberg: Wie immer ist sie pünktlich, gut gelaunt und voll bepackt mit Ideen und neuen Anregungen - eine ehrenamtliche Mitarbeiterin. So wie hier beschrieben geschieht es vielfach in der Woche, in allen fünf DRK-Seniorenzentren in Fulda. Der große Dank der DRK-Geschäftsleitung wurde persönlich in einer Feierstunde ausgesprochen.

Die ehrenamtlich Tätigen unterstützen in vielfacher Weise die hauptamtlichen Mitarbeiter und die Bewohner. Zum Beispiel in der sozialen Betreuung bei den wöchentlichen Angeboten im Bereich Gedächtnistraining, Gymnastik, kreative Gestaltung oder beim Musizieren. Aber auch beim Männerstammtisch und den regelmäßigen monatlichen Ausflügen sind immer hilfreiche Hände zugegen. Nicht zuletzt gestalten sie auch die vielen Veranstaltungen und Feiern in den Häusern liebevoll und engagiert mit. Den über 80 ehrenamtlich Engagierten im Seniorenbereich des DRK-Fulda wurde herzlich dafür gedankt.

Geschäftsführer Christoph Schwab und Prokurist Markus Otto sowie alle Einrichtungsleitungen und die Teamleitungen der sozialen Betreuung begrüßten die Ehrenamtler. Neben den regelhaften Ehrungen vor Ort in den DRK Seniorenzentren fand diese Zusammenkunft nun auch häuserübergreifend statt.

„Die oftmals langjährige Verbundenheit zwischen allen Ehrenamtlichen und den Einrichtungen ist eine starke Leistung und ihre eingesetzte persönliche Zeit ist gut investiert. Uns ist es wichtig heute erneut Danke zu sagen, Sie heute aufs Beste zu bewirten und mit Ihnen ins Gespräch zu kommen. Wir freuen uns auf ein weiteres gutes Miteinander und danken herzlich für das verlässliche Engagement vor Ort“, so Markus Otto einleitend.

Besonders erwähnte die Geschäftsleitung einige Ehrenamtler, die die Fortsetzung der Zusammenarbeit mit den jeweiligen Häusern auch über den Tod des Angehörigen leisten. Sie werten dies als besonderes starkes Zeichen der Verbundenheit.

Alle positiven gesellschaftlichen Aspekte des Ehrenamtes trug Markus Otto in einem Gedicht vor und erntete viel Zustimmung und Applaus.

Nach einem sehr gelungenen Mittagsbüffet im Schlagberghof/Kleinlüder gab es Präsentkörbe für die Geehrten. Im Mittelpunkt des mehrstündigen Treffens aber stand der ungezwungene Austausch mit vielen neuen Impulsen zur gemeinsamen Arbeit rund um die Bewohner in den Einrichtungen Heilig Geist, St. Lioba, Bruder Konrad, St. Kilian und Am Roten Rain. Zum Abschluss unterhielt Comedian und Zauberkünstler Bernd Waldeck aus Marburg höchst einfühlsam und pointiert mit Humor und Scharfsinn.

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