Fulda-Galerie wird angebunden

Wirtschaftsminister Rhiel bergibt Zuwendungsbescheid in Hhe von 1,16 Mio. EuroFulda. Die Spange, die die Fulda Galerie mit dem Westring ve

Wirtschaftsminister Rhiel bergibt Zuwendungsbescheid in Hhe von 1,16 Mio. Euro

Fulda. Die Spange, die die Fulda Galerie mit dem Westring verbindet, wird rund 1,7 Mio. Euro kosten. Frderfhig vom Gesamtbetrag sind 1,5 Mio. Euro. Bei einer Frderquote von 75Prozent trgt so das Land 1,16 Mio. Euro.

Den entsprechenden Zuwendungsbescheid fr das Straenbauprojekt bergab Hessens Wirtschaftsminister Dr. Alois Rhiel (CDU) im Stadtschloss an Oberbrgermeister Gerhard Mller. Beide Politiker zeigten sich erfreut ber den zgigen Fortgang der Arbeiten und ber die gute Zusammenarbeit zwischen Land und Kommune im Rahmen des Kommunalen Interessenmodells (KIM), bei dem die Stadt ein Landesprojekt vorfinanziert, um es schneller realisieren zu knnen.

Der Startschuss fr die Erschlieungsspange soll nach Worten von Minister Rhiel im Mai erfolgen. Im nchsten Jahr soll der Westring in Gnze fertig sein. Fr Rhiel liegt der wesentliche Wert des Projekts Westring in der Entlastung der Fuldaer Stadtteile Sickels und Haimbach vom Verkehr. OB Mller und Fulda Galerie-Geschftsfhrer Klaus Krolopp sehen einen entscheidenden weiteren Vorteil in der Anbindung der Galerie an das berregionale Wegenetz, was vor allem auch fr die Gewerbeflchen im Stadtteil einen entscheidenden Standortvorteil bedeutet.

Beitrag zur konjunkturellen Entwicklung

Die Ausschreibung fr die Bauleistungen der Erschlieungsspange ist erfolgt. Die Auftrge knnen jetzt unmittelbar nach der bergabe des Bescheides erfolgen. Sowohl Rhiel als auch Mller freuen sich darber, dass vor allem die heimische Bauwirtschaft von diesem Straenbau profitiert. Die ffentliche Hand leistet so ihren Beitrag zur konjunkturellen Entwicklung in der Region.

Fuldas OB und Wirtschaftsdezernent bekrftigte gegenber Wirtschaftsminister Rhiel seinen Dank dafr, dass wir den Bescheid punktgenau auf dem Tisch haben. Die Arbeiten fr den Westring liegen sehr gut im Plan, berichtet Mller, der bereits die fertiggestellten Bereiche selbst einmal mit dem Auto abgefahren hat. Auch die Brckenbauwerke sind realisiert. Die Verwirklichung des KIM-Modells am Beispiel des Westrings sei eine besondere Leistung, fr die die Stadt dem Land dankbar ist. Aber auch wir sind stolz auf uns und froh, dass es mglich geworden ist, sagt Mller.

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