Minenjagdboot "Fulda"  zum NATO-Einsatz ins Mittelmeer verlegt

Michael Brand bei einem früheren Besuch in Kiel mit dem aus Bad Salzschlirf stammenden Geschwader-Kommandeur, Fregattenkapitän Christian Meister, sowie dem früheren Kommandant der "Fulda", Moritz von Gernet

Besatzung der "Fulda" bis Juni Teil einer NATO-Mission 

Fulda/Kiel - Vor Kurzem hat das Minenjagdboot „Fulda“ seinen Heimathafen Kiel verlassen, um in sein Einsatzgebiet im Mittelmeer zu verlegen. Dort ist die "Fulda" unter dem Kommando von Kapitänleutnant Mario Bewert und die rund 40-köpfige Besatzung bis zum Juni Teil einer NATO-Mission.

 "Der Besatzung der ,Fulda' wünsche ich einen erfolgreichen Einsatz und vor allem eine wohlbehaltene Rückkehr. Dass die Soldatinnen und Soldaten einen wichtigen Beitrag für Stabilität und Sicherheit leisten, verdient unser aller Dank und Respekt", erklärt der heimische Bundestagsabgeordnete Michael Brand, der als langjähriges Mitglied im Verteidigungsausschuss seit Jahren die Verbindung zur Besatzung der "Fulda" pflegt.

Das Minenjagdboot „Fulda“ hat in den vergangenen Monaten ein forderndes Einsatzausbildungsprogramm absolviert. Mit der „Fulda“ entsendet das 3.Minensuchgeschwader erneut und zuverlässig auf höchstem Standard ausgebildete Minenjäger zur NATO.

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