DRK Fulda verliert "Blutspende-Wette" gegen Winfriedschüler 

Abi-Klasse freut sich über Erfolg: 15 junge Leute kommen zum Blutspendetermin, darunter acht Erstspender

Fulda/Künzell - „Wetten, dass ihr es nicht schafft, 15 Abiturienten zum Blutspenden zu bewegen?“ – So lautete die Wette zwischen dem DRK Fulda und dem Abiturientenjahrgang 2018 der Winfriedschule. 15 Abiturienten kamen zum Blutspendetermin nach Künzell und haben damit die Wette für sich entschieden. Unter den Spendern waren sogar mutige acht Erstspender.

„Solche Wetten verliert man gerne“, lacht DRK-Kreisbereitschaftsleiter Christian Erwin und fügt an: „Diese Wette ist eine Win-Win-Situation, denn neben den Schülerinnen und Schülern der Winfriedschule gehören auch die Patienten, hier in der Region Fulda, zu den Gewinnern der Aktion.

Abiturientin Aisha Cheema, die Initiatorin dieser Wette, konnte voller Stolz den Wetteinsatz für die Abi-Klasse von Erwin in Empfang nehmen. „Ich bin überglücklich über diesen Erfolg und freue mich, dass wir mit unseren Blutspenden Leben retten können“, freut sich Cheema.

Die Ortsvereine des DRK Kreisverbandes Fulda führen jedes Jahr rund 100 Blutspendetermine in der Region Fulda durch. Über 15.000 Spender geben freiwillig und unentgeltlich ihr Blut. „Sie tun damit etwas unglaublich Wertvolles, denn zur Blutspende gibt es keine Alternative. Nach wie vor kann Blut nicht künstlich hergestellt werden“, so Martin Klug, Vorsitzender des DRK-Ortsvereins Künzell und gleichzeitig einer von vielen fleißigen ehrenamtlichen Helfern des DRK Fulda.

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