Fulda – weltoffen, bunt, tolerant: Kundgebung für ein friedliches Miteinander

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Heute wurde eine Kundgebung auf dem Bahnhofsvorplatz in Fulda veranstaltet, in der für ein weltoffenes, buntes und tolerantes Miteinander geworben wird.

Fulda - "Es ist traurig, dass ein solches Ereignis für Propaganda genutzt wird", sagt Andreas Goerke, Vorsitzender von "Fulda stell sich quer", bei einer Kundgebung für ein weltoffenes, buntes und tolerantes Fulda.

Am 13. April wurde in den frühen Morgenstunden einen 19-Jähriger Afghane durch die Waffe eines Polizisten getötet. Zuvor hatte er bei einem Bäcker randaliert. Noch ist der Fall nicht aufgeklärt. Dieses "Ereignis" würde laut Goerke nun von der Afd für ihre Zwecke genutzt. "So viele Hasskommentare, die an alte Zeiten erinnern", so Goerke. Er tut diese als "abscheulich" und "menschenverachtend" ab.

Mit Musik und Reden möchte der Verein für seine Werte werben. Noch bis zum heutigen Abend wird es ein buntes Programm geben.

Mehr zum Thema: Randalierer von Polizei in Fulda erschossen

                          AfD-Kundgebung in Fulda: "Solidarität mit der Polizei"

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