Fuldaer Hessentagspaar ist Einheitsbotschafter für Hessen 

Für die Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit werden kurze Videos mit den Einheitsbotschafterinnen und –botschaftern erstellt. Die Bilder zeigen Vera Vogt und Max Dudyka in dieser Woche bei den Dreharbeiten im Schloss Philippsruhe in Hanau.
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Für die Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit werden kurze Videos mit den Einheitsbotschafterinnen und –botschaftern erstellt. Die Bilder zeigen Vera Vogt und Max Dudyka in dieser Woche bei den Dreharbeiten im Schloss Philippsruhe in Hanau.

Zum Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober in Sachsen-Anhalt sind das Fuldaer Hessentagspaar Vera Vogt und Max Dudyka Einheitsbotschafter für Hessen .

Fulda. Vera Vogt und Max Dudyka aus Fulda sind Einheitsbotschafter für Hessen. Erstmals wurden zum diesjährigen Tag der Deutschen Einheit in jedem Bundesland zwei Einheitsbotschafterinnen oder Einheitsbotschafter ernannt, die ihr Bundesland vertreten. Die zentralen Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober werden 2021 durch das Land Sachsen-Anhalt ausgerichtet, das derzeit die Bundesratspräsidentschaft innehat. 

Als Einheitsbotschafter sind Vera Vogt und Max Dudyka rund um den Tag der Deutschen Einheit die Gesichter ihres Heimatlandes: „Als überzeugte Hessen freuen wir uns sehr, unser wunderbares Bundesland bundesweit zu vertreten.“ Weil die beiden zudem das Hessentagspaar für den leider ausgefallenen Hessentag 2021 in Fulda sind, freuen sie sich auch über die Gelegenheit, den Hessentag über Hessen hinaus weiter bekannt zu machen – immerhin sei es das älteste und größte Landesfest in Deutschland, so das Paar.   

Nach den Worten von Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff stehen die Einheitsbotschafterinnen und -botschafter stellvertretend für Erfolge, Chancen sowie Herausforderungen der Deutschen Einheit. Vera Vogt und Max Dudyka sind beide nicht weit von der ehemaligen innerdeutschen Grenze geboren und aufgewachsen, als die Teilung Deutschland bereits überwunden war. Dennoch sei das Thema in den Köpfen ihrer Familien und in vielen Geschichten weiter präsent gewesen. Sie finden es wichtig, dass die Erinnerung an diese Zeit nicht verloren geht. Daher sei zum Beispiel die Gedenkstätte „Point Alpha“ für sie ein Ort, den es sich zu besuchen lohnt. Rund 30 Kilometer von Fulda gelegen, befand sich dort ein US-Beobachtungsstützpunkt am westlichsten Punkt der DDR. Heute ist dort eine Mahn-, Gedenk- und Begegnungsstätte.

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