Fuldaer Katholikenratsvertreter im Hessischen Landtag

+

Landtagspräsident Norbert Kartmann hatte eigeladen: "Auf Menschen mit Fluchterfahrungen zugehen".

Fulda/Kassel. Auf Einladung des Landtagspräsidenten Norbert Kartmann kamen Vertreter der Katholikenräte aus den Bistümern Fulda, Mainz und Limburg mit Abgeordneten aller Fraktionen im Hessischen Landtag zusammen. Hauptthema war der Umgang mit Menschen mit Fluchterfahrungen.

Landtagspräsident Kartmann dankte den katholischen Laienvertretern für ihr Engagement und würdigte den außerordentlichen Einsatz zahlreicher ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer aus katholischen Einrichtungen und Organisationen für die Erstaufnahme von Flüchtlingen."Im Gespräch mit den Politikern wurde deutlich, dass wir in der Frage der Aufnahme von Flüchtlingen als Staat und Kirche gemeinsam vor großen Herausforderungen stehen", betonte Steffen Flicker, der Vorsitzende des Katholikenrates im Bistum Fulda. Neben Flicker waren bei dem Gesprächstermin auch Mechthild Struß aus Bad Hersfeld und Rudolf Amert aus Fritzlar dabei.

Mehr zum Thema

Das könnte Sie auch interessieren

Meist Gelesen

Lieber "Bürger-Dienerin" als "Bürger-Meisterin" 
Fulda

Lieber "Bürger-Dienerin" als "Bürger-Meisterin" 

Seit einem dreiviertel Jahr im Amt: Manuela Henkel, die Verwaltungschefin von Geisa
Lieber "Bürger-Dienerin" als "Bürger-Meisterin" 
Vereine: Nicht nur klagen, auch die Chancen nutzen
Fulda

Vereine: Nicht nur klagen, auch die Chancen nutzen

Vereine: Nicht nur klagen, auch die Chancen nutzen
Der Fuldaer Aschenberg im Wandel der Zeiten
Fulda

Der Fuldaer Aschenberg im Wandel der Zeiten

Leiter des Stadtarchivs und des Kulturamts hält Vortrag am Donnerstag, 16. November im "Forum Kanzlerpalais"
Der Fuldaer Aschenberg im Wandel der Zeiten

Kommentare

Hinweise für das Kommentieren

Von Mo. bis Fr. in der Zeit von 18 bis 9 Uhr und am Wochenende werden keine neuen Kommentare freigeschaltet.
Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.