Großbrände in Kohlhaus und Hünfeld: Keine Anhaltspunkte auf vorsätzliche Brandstiftung

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Am Morgen nach dem Brand in Hünfeld
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Am Morgen nach dem Brand in Hünfeld.
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Der Brand bei Raiffeisen in Hünfeld.

Kripo Fulda äußert sich zum aktuellen Stand der Ermittlungen

Fulda/Hünfeld - Die Fuldaer Kripo hat sich am Dienstagmittag zum Ermittlungsstand geäußert, die beiden Großbrände in Fulda-Kohlhaus und Hünfeld betreffend.

Am Montagabend, 27. Juli, war es in der Fuldaer Christian-Wirth-Straße zu einem Großbrand gekommen. Am gestrigen Montag, 3. August, haben die Experten der Fuldaer Kriminalpolizei - unter Hinzuziehung von Brandursachenermittlern des Hessichen Landeskriminalamtes - ihre Untersuchungen am Brandobjekt durchgeführt und abgeschlossen. Im Ergebnis haben die bisherigen polizeilichen Untersuchungen und Ermittlungen keine Anhaltspunkte auf eine vorsätzliche Brandstiftung ergeben. Die genaue Brandursache ist weiterhin unklar.

Am Montagabend, 3. August, kam es in einer Lagerhalle für Baumaterialien in der Fuldaer Straße zu einem Großbrand. Auch wenn die genaue Brandursache derzeit noch unklar ist, haben sich im Rahmen der bisherigen polizeilichen Ermittlungen keine Anhaltspunkte auf eine vorsätzliche Brandstiftung ergeben. Die Brandursachenermittler der Fuldaer Kriminalpolizei werden ihre Untersuchungen am Brandobjekt voraussichtlich Anfang nächster Woche durchführen. Bis dahin bleibt die Brandstelle beschlagnahmt.

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