Unternehmen präsentieren "wertfolles" aus der Region Fulda

Qualitätsinitiative stellt sich am 7. April im "Morgensternhaus" in Fulda vor

Fulda - Darfs eine wert(f)olle Uhr sein, Schmuck aus der Meisterwerkstatt, ein künstlerisch gestaltetes Bildhauerwerk oder exklusive Raumgestaltung mit hochwertigem Stuck? Handwerkliche Spitzenleistungen aus Holz und Metall finden sich hier ebenso wie Mode von Kopf bis Fuß aus Meisterhand. Und auch kulinarisch wird einiges geboten: hochwertige Gewürze und Öle, Apfelspezialitäten, erlesene regionale Küche und Kaffeespezialitäten. Die Rede ist von der offiziellen Präsentation der regionalen Qualitätsinitiative „wertfoll“, am Sonntag, 7. April, von 10 bis 17 Uhr im „Morgensternhaus“ in Fulda.

Die im Sommer 2018 unter dem Dach der regionalen Wirtschaftsförderung ins Leben gerufene Initiative „wertfoll“ ist ein freiwilliger Zusammenschluss von mehr als 30 Unternehmen aus der Region Fulda, die mit ausgeprägtem Qualitätsbewusstsein, Nachhaltigkeit und regionaler Verbundenheit begeistern. Nach der erfolgreichen Teilnahme von 15 Mitgliedsunternehmen bei der Ausstellung „Feinwerk – Markt für echte Dinge“ in „Schloss Fasanerie“ stellt sich die Initiative nun am 7. April im „Morgensternhaus“ in Fulda vor. Der Eintritt ist frei, für das leibliche Wohl und musikalische Unterhaltung ist gesorgt. Parkmöglichkeiten sind ausreichend vorhanden.

Besonderes im Mittelpunkt

Im Mittelpunkt der „wertfollen“ Betriebe steht immer das Besondere und Unverwechselbare, egal ob jetzt beispielsweise Maßschneider, Schuhmacher, Schreiner, Blockfötenbauer oder Hifi-Spezialist. „wertfoll“ bündelt dabei die Vermarktungsaktivitäten der Mitglieder. Die vordergründig falsche Schreibweise des Wortes „wertfoll“ ist angelehnt an den Mundartbegriff für Fulda = Foll. Welche Geschichte jeder einzelne mit „wertfoll“ erzählt, ist vollkommen offen. Der Begriff steht gleichermaßen für die handwerkliche Tradition, für die hohe Ausbildungsqualität und auch für die Innovationskraft der Region Fulda.

Mit der Initiative „wertfoll“ schließt sich für die „Regionale Wirtschaftsförderung“ auch ein Kreis, der vor drei Jahren mit Überlegungen für die Schaffung einer Fuldaer „Meisterstrasse“ durch den Österreicher Christoph Rath begann. Das im Alpenraum bewährte Modell ließ sich aber nicht uneingeschränkt auf das Fuldaer Land übertragen. Geblieben ist der Gedanke, hochwertige regionale Produkte und Leistungen gemeinsam zu vermarkten. In moderierten Workshops haben sich die Mitglieder der Initiative „wertfoll“ über eine freiwillige Selbstverpflichtung quasi eine eigene Verfassung gegeben. Die Anschubfinanzierung erfolgt über die „Regionale Wirtschaftsförderung“.

Weitere Informationen zur Initiative und der Vorstellung am kommenden Sonntag, 7. April, mit den teilnehmenden Unternehmen gibt es auch im Internet unter www.wertfoll.de .

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