Geld für geplanten „Mini-Bikepark“

Freude über die Förderzusage von Minister Axel Wintermeyer Mitte) bei Bürgermeisterin Marion Frohnapfel und Heiko Büttner, stellvertretender Vorsitzender des „Heimat- und Geschichtsvereins Silges“.
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Freude über die Förderzusage von Minister Axel Wintermeyer Mitte) bei Bürgermeisterin Marion Frohnapfel und Heiko Büttner, stellvertretender Vorsitzender des „Heimat- und Geschichtsvereins Silges“.

Staatsminister Wintermeyer zu Gast in Silges: 5.000 Euro-Förderbescheid im Gepäck

VON BERTRAM LENZ

Nüsttal. Der Chef der Hessischen Staatskanzlei in Wiesbaden, Staatsminister Axel Wintermeyer, war am Donnerstagnachmittag bei herrlichstem Wetter in Silges zu Gast, um sich als Demografiebeauftragter der Landesregierung einen Überblick über die Aktivitäten zu verschaffen und einen Förderbescheid in Höhe von 5.000 Euro aus dem Programm „Starkes Dorf – Wir machen mit!“ für den Bau eines „Mini-Bikeparks“ zu übergeben.

Bereits Anfang August 2018 hatte Wintermeyer einen Förderbescheid über 4.450 Euro an den Verein „Silges – Miteinander und Füreinander Leben“ überreicht. Die Gelder waren damals für die Sanierung des örtlichen Jugendraumes gedacht. Winterstein betonte bei der Übergabe des Förderbescheides an Heiko Büttner, den stellvertretenden Vorsitzenden des „Heimat- und Geschichtsvereins Silges“, dass er immer sehr gerne nach Nüsttal komme – Worte, die auch Bürgermeisterin Marion Frohnapfel sichtlich erfreuten. Auch sie wurde mit einem Lob aus Wiesbaden bedacht, „denn die Bürgermeisterin ist hier die treibende Kraft und steht auch hinter den neuen Projekten“.

Freuen durfte sich über die anerkennenden Worte auch der neue Ortsvorsteher Nico Gatterdam, der das Amt in diesem Jahr erst von Arnold Will übernommen hatte. Man könne stolz auf die Entwicklung von Silges sein und wolle mit dem neuen Ortsbeirat auf der Arbeit der Vorgänger aufbauen, so Gatterdam gegenüber „Fulda aktuell“.

Die anhaltenden Corona-Pandemie hat nach den Worten Wintersteins übrigens auch durchaus positive Effekte gehabt, unter anderem, was die verstärkte Hinwendung zur Digitalisierung, aber auch die zunehmende Liebe zu ländlichen Regionen angeht. Und daher sei es ganz wichtig, den ländlichen Raum zu stärken, damit sich dort Jung und Alt wohlfühlten. Der geplante „Mini-Bikepark“ sei – überspitzt formuliert – geeignet „für Laufrad bis Rollator“.

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