„Gemeinsame Strategien entwickeln lohnt sich!“

Wiesbaden. Mit dem Stdtebaufrderungsprogramm Stadtbau in Hessen gibt das Land Hessen den Stdten und Gemeinden e

Wiesbaden. Mit dem Stdtebaufrderungsprogramm Stadtbau in Hessen gibt das Land Hessen den Stdten und Gemeinden eine wirksame Untersttzung an die Hand, die zu erwartenden Folgen der demografischen und wirtschaftsstrukturellen Entwicklungen der Zukunft zu bewltigen. Dabei legt das Programm einen besonderen Schwerpunkt auf Interkommunale Kooperationen. Insbesondere in Mittel- und Kleinstdten werden durch diese Vorgehensweise neue Strategien entwickelt, um auf den sich abzeichnenden demografischen Wandel zu reagieren, sagte Landwirtschaftsminister Wilhelm Dietzel heute in Schwalmstadt. Dort bergab er an den Zweckverband Interkommunale Zusammenarbeit Schwalm (Frielendorf, Gilserberg, Schrecksbach, Schwalmstadt, Willingshausen) einen Zuwendungsbescheid in Hhe von 788.000 Euro.

Neben dem Bund und dem Land beteiligen sich auch die Kommunen an der Finanzierung. Die Gemeinden des Zweckverbandes bringen Mittel in Hhe von 332.000 Euro ein. So knnen Kosten in Hhe von insgesamt 1.120.000 Euro gefrdert werden, erluterte Wilhelm Dietzel. Als Interkommunale Allianz haben sich die fnf Kommunen aufgestellt und werden in einem integrierten Handlungskonzept fr die nchsten zehn Jahre die Ziele und Strategien der knftigen Entwicklung festschreiben. Auf dieser Grundlage werden dann konkrete Projekte und Manahmen des Stadtumbaus umgesetzt.

Ich freue mich, dass die fnf Kommunen die besonderen Chancen Interkommunaler Kooperation erkannt haben und sich gemeinsam den Herausforderungen stellen. Mit der Gesamtstrategie nicht gegeneinander, sondern miteinander neue Qualitten zu entwickeln, gehen die fnf Kommunen einen vorbildlichen Weg. Bewohner und Besucher der Gemeinden werden von dieser Vorgehensweise profitieren, so Minister Dietzel.

Die Landesregierung stellt in diesem Jahr gemeinsam mit dem Bund 11,8 Millionen Euro fr den Stadtumbau in Hessen zu Verfgung. Die Kommunen geben weitere rund 5.9 Millionen Euro dazu, so dass die frderfhigen Kosten bei rund 17,7 Millionen Euro liegen.

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