Generationswechsel bei "WehnerGROMA"

Die nächste Generation tritt an: Oliver Wehner, Jürgen Zentgraf, Kristin Wehner-Rundshagen, Jörg Hessler, Dr. Eugen Wehner, Hermann Schneider und Wolfgang Wehner (von links)

Kristin Wehner-Rundshagen und Oliver Wehner stehen jetzt an der Spitze des Unternehmens

Fulda - Zwei große Themen standen auf dem Programm anlässlich eines Pressegespräches, zu dem die Geschäftsführung des Unternehmens "WehnerGROMA" in Fulda mit Kristin Wehner-Rundshagen und Oliver Wehner geladen hatte: Erläutert wurden die Modalitäten rund um den Generationenwechsel, der sich zum 1. April dieses Jahres mit der Neuberufung der Geschäftsführung abschließend vollzogen hatte.

Wolfgang Wehner und Dr. Eugen Wehner haben sich nach über 50-jähriger Tätigkeit als geschäftsführende Gesellschafter aus der Geschäftsführung zurückgezogen. Im letzten Jahr war ebenfalls der Geschäftsführer Hermann Schneider nach über 24-jähriger Tätigkeit aus dem Unternehmen ausgeschieden. Die Geschicke leiten federführend Kristin Wehner-Rundshagen und Oliver Wehner, unterstützt werden sie in der nächsten Führungsebene von Jörg Hessler und Jürgen Zentgraf, denen Prokura erteilt wurde. Beide sind langjährige Mitarbeiter und verantworten die Bereiche Rechnungs- und Personalwesen sowie mit Jürgen Zentgraf Vertrieb, Zustellung und Einkauf.

Bewährtes und Traditionen fortzusetzen oder auch in Frage zu stellen, Veränderungen zuzulassen sowie Innovationen einzuführen, so beschrieb Oliver Wehner das Engagement der neuen „Führungsriege“. Dass dabei auch weitere Mitarbeiter hinzugezogen werden, sei beinahe eine Selbstverständlichkeit: „Ein Unternehmen lebt nicht nur durch die Führungsspitze sondern durch die Mitarbeiter, daher ist der erweiterte Führungskreis nur folgerichtig.“

Dass dennoch immer wieder auf den Rat und die Erfahrung der „Senioren“ zurückgegriffen werden darf, das wurde durch einen neu geschaffenen Beirat mit den Herren Wehner und Schneider sichergestellt. Kristin Wehner-Rundshagen: „Wir treten in große Fußstapfen und sind dankbar für das Vertrauen, das uns entgegengebracht wird.“

Ein besonders großes und anspruchsvolles Projekt gilt es, bereits in diesem Jahr zu starten: den Neubau eines "Groma"-Marktes in Schweinfurt. Seit 1983 ist die "Groma" in Schweinfurt tätig. Das attraktive Umfeld, die gute Nachfrage und der Wunsch nach einem modernen Markt, der auch den Umweltansprüchen genügt, machen den Neubau erforderlich. Kostenpunkt: acht Millionen Euro. Die Eröffnung ist für den Sommer 2018 vorgesehen.

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