Berufschulen im Kreis Fulda

Gerbeth (IHK) zu Berufsschulen

Thema Berufschule
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In Stadt und Kreis Fulda gibt es vier berufliche Schulen, wie Armin Gerbeth, Leiter Aus- und Weiterbildung bei der „Industrie- und Handelskammer“ (IHK) Fulda, im Gespräch mit „Fulda aktuell“ erläutert.

Fulda. In Stadt und Kreis Fulda gibt es vier berufliche Schulen, wie Armin Gerbeth, Leiter Aus- und Weiterbildung bei der „Industrie- und Handelskammer“ (IHK) Fulda, im Gespräch mit „Fulda aktuell“ erläutert. In Fulda sind es die Ferdinand-Braun-Schule, die Richard-Müller-Schule sowie die Eduard-Stieler-Schule und in Hünfeld die Konrad-Zuse-Schule. „Die Unternehmen und Schulen sind dabei Partner in der dualen Ausbildung. Und Partner müssen miteinander sprechen, wobei der Dialog keine Einbahnstraße sein darf“. Schließlich gehe es ja auch um Verantwortung und Fürsorgepflicht dem jungen Menschen gegenüber.

Dem jeweiligen Unternehmer müsse klar sein, dass er Vertrauensperson des jeweiligen Auszubildenden sei, der für den Besuch in der Berufsschule freigestellt werden müsse. Egal, ob es sich um Distanz- oder Präsenzunterricht handele.

Als „IHK Fulda“ habe man beste Kontakte sowohl zu den anfangs genannten beruflichen Schulen der Region als auch zu den Unternehmen, so Gerbeth. Er wies auch darauf hin, dass ein Sich-Kümmern gerade auch für leistungsschwächere Schüler notwendig sei, da diese vielleicht eine intensivere Betreuung benötigten. Da helfe manchmal auch ein „kurzer Draht“. Denn gerade auch im Hinblick auf den Ausbildungserfolg sei es für den Ausbildungsbetrieb wichtig, Informationen aus erster Hand zu bekommen.

Keine besonderen Vorgaben

Auf entsprechende Nachfrage beim Landkreis Fulda, ob es in diesen Corona-Zeiten eigentlich für die Berufsschulen besondere Vorgaben gebe, auch was die Anwesenheit von Schülern vor Ort im Ausbildungsbetrieb angeht, hieß es seitens der Pressestelle: „In den Berufsschulen und in den Betrieben der Berufsschüler gelten die normalen Abstands- und Hygieneregeln – es gibt keine besonderen Vorgaben. Aktuell sind die Abschlussklassen vor Ort in den Schulen.

Vor den Abschlussprüfungen werden die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit haben, für zwei Wochen in den Distanzunterricht zu gehen. Die Entscheidung liegt bei den Schülerinnen und Schülern, ob sie dieses Angebot wahrnehmen“.

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