German-Inline-Cup: Neue Bestzeit für Mario Würz aus Fulda

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Fuldaer Skater Mario Würz erfolgreich beim "German-Inline-Cup" in Hamburg

Hamburg/Fulda - Beim traditionsreichsten Inline-Rennen Norddeutschlands, das im Rahmen des „hella hamburg halbmarathon“ ausgetragen wurde, war Mario Würz vom Dom Skater Fulda e.V. angetreten um seine Bestzeit zu verbessern. Nach dem er das Auftaktrennen den Halbmarathon in Berlin wegen einer Krankheit leider absagen musste, freute er sich riesig auf diese 2. Station des GERMAN INLINE CUP.

Bei strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel starteten rund 500 nationale und internationale Skaterinnen und Skater auf der Reeperbahn in der Hansestadt Hamburg. Nach dem Start ging es zunächst ein wenig wellig hoch und runter, dann bei ca. km 5 ging es die „Hamburger Abfahrt“ in Richtung Landungsbrücken und anschließend entlang der Alster. Hierbei erreichten selbst die schnellen Teilnehmer in der Kategorie Fitness über 50 km/h

Nach etwas Verwirrung am Start ob jetzt erst die Profis Männer und dann die Profis Frauen starten und dann die Freizeitskater musste er kurz vor Start doch vor die Profi Damen und fand sich am Ende der Männergruppe wieder. �� Trotz dieser nicht idealen Voraussetzungen galt es einen gescheiten Zug zu erwischen. Dies konnte er sich erarbeiten und er befand sich nach eigenen Angaben bei Kilometer 3 im 2.Zug der „Profi-Damen“. Im fortlaufenden Verlauf, der sich trotz fast ebener Straßenführung durch mehrere 180Grad Wendungen sehr anspruchsvoll gestaltete, konnte er sich in diesen Gruppen sehr gut behaupten. Jedoch war ein Sprung zu schnelleren Gruppen aufgrund der Startverwirrungen nicht mehr möglich.

Den Zieleinlauf schildert Mario: „… am Ende der Strecke um die Alster bei km19 stand wieder eine fast 180° kurve an, da ich wieder gut aus der Kurve beschleunigen konnte geriet ich taktisch etwas unklug von km 19-20 wieder in die Führungsarbeit meines Zuges. Kurz vor dem Bahnhof Dammtor dann wieder eine 180° Kurve in der 2-3m vor mir ein anderer Teilnehmer stürzte. Dadurch konnte ich leider nicht ganz so gut aus der Kurve raus beschleunigen und verlor dadurch den leichten Anstieg hoch einige Plätze. Auf dem letzten km rächte sich die Führungsarbeit kurz zuvor und ich verlor leider noch einige Plätze“ Trotz Allem zeigte er sich sehr zufrieden, merkte jedoch auch ein wenig selbstkritisch an, Beim letztlichen "Endspurt" Richtung Zielbogen konnte ich zwar nochmal ein paar Plätze gut machen. Aber mit einer besseren Ausgangsposition und ein bisschen mehr taktischem Geschick während des Rennverlaufes wäre wohl ein besseres Ergebnis drin gewesen. Alles in allem bin ich trotzdem relativ zufrieden. Es ist trotz allen meine Bestzeit in Hamburg und auch meine Bestzeit für einen Halbmarathon“

Mario erreichte ein tolles Ergebnis, in 41,54 min erreichte er in seiner Altersklasse erreichte er einen hervorragenden 6. Platz, in der Gesamtwertung wurde er 27. Wäre er nur 5 s auf die 21km schneller gewesen hätte er den 18 Gesamtplatz erreicht. Deshalb ist seine gedämpfte Unzufriedenheit schon zu verstehen. Aber Mario sieht das eher als Herausforderung und schaut nach vorne. „Jetzt steht erstmal eine längere Trainingsphase an, die ich voll auf den Höhepunkt dem „Inlineskating Marathon Berlin 2018“ ausrichte. Es ist schon klasse mit 6000 Skatern und Skaterinnen durch Berlin zu skaten und von Tausenden von Zuschauern angefeuert zu werden. Ich freue mich besonders, dass dort auch viele andere aus unserem kleinen neu gegründeten Verein am Start sind.“

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