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Globaler Klimastreik mit Demo und Kundgebung am Freitag in Fulda

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Im September fand bereits eine ähnliche Aktion von "Fridays for Future Fulda" statt. © Göbel

Organisatoren der Fuldaer Veranstaltung: Politik setzt notwendige Maßnahmen nicht oder nur zögerlich um

Fulda - Am Freitag,  29. November, wird es in Fulda, genauso wie in vielen anderen Städten in Deutschland und weltweit, wieder einen „Global Day Of Climate Action“ unter dem #NeustartKlima geben. Dieser soll in erster Linie aus einer Demonstration mit einer anschließenden Kundgebung auf dem Bahnhofsvorplatz bestehen. Der Demozug wird um 11 Uhr an der Heinrich-Gellings-Halle starten. Dann wollen sich die Teilnehmer ab etwa 12 Uhr am Bahnhof zu einer Kundgebung versammeln. Hier soll es dann viel Musik und einigen Redebeiträge geben.

Dieser Klimastreik ist nach Ansicht der Organisatoren von "Fridays for Future Fulda" weiterhin notwendig, da die Politik auf globaler, nationaler und auch kommunaler Ebene weiterhin gar nicht oder viel zu zögerlich notwendige Maßnahmen zur Erreichung des 1,5 Grad-Zieles beschließe und umsetze. Und dies trotz der Aussagen der Wissenschaft, die globale Erderwärmung müsse auf 1,5 Grad begrenzt werden, um nicht bestimmte Kipppunkte im Klimasystem zu übertreten, die eine unkontrollierbare Erderwärmung nach sich ziehen würden.

Die Anerkennung dieser Tatsache, die mit der Ausrufung des Klimanotstands durch die Stadt oder den Landkreis Fulda zum Ausdruck kommen würde, wäre das Mindeste, was die lokale Politik tun könnte.  Die Ortsgruppe von "Fridays for Future in Fulda" lädt alle Menschen aus Fulda und Umgebung dazu ein, sich am globalen Klimastreiktag  zu beteiligen. Gemeinsam wolle man "für eine konsequentere und effektivere Klima- und Umweltschutzpolitik sowie die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen auf die Straßen gehen".

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