Grundstock gelegt

Fulda. Mit einer Spende von 20 jungen Apfelbumen untersttzt die berlandwerk Fulda Aktiengesellschaft (WAG) das Fuldaer Antoniu

Fulda.Mit einer Spende von 20 jungen Apfelbumen untersttzt die berlandwerk Fulda Aktiengesellschaft (WAG) das Fuldaer Antoniusheim beim Anlegen des Kellergartens, einem Park direkt vor den Toren des Hauses, der einen anmutigen Blick auf die Stadt bietet. Dem vorangegangen war die Tauschaktion fr die Umwelt", die der fhrende osthessische Energieversorger whrend der Messe bauen 2010 zusammen mit den Besuchern durchgefhrt hatte. Den ersten Apfelbaum pflanzten jetzt gemeinsam Rainer Sippel, Geschftsfhrer der St. Antoniusheim gemeinntzigeGmbH, und Dipl.-Ing. Bernhard Herber, WAG-Bereichsleiter Energiewirtschaft.

Mit der Tauschaktion fr die Umwelt" hatte die WAG die Besucher whrend der Messe bauen 2010 aufgerufen, alte ineffiziente, aber noch funktionstchtige Elektrogerte am WAG-Stand abzugeben und damit Platz fr modernen energiesparenden Ersatz zu machen. Fr das lteste Gert lobte die WAG 150 Euro Neuanschaffungs-Prmie aus. Gleichzeitig sagte die WAG zu, gemeinsam mit dem Antoniusheim fr jedes abgegebene Gert einen Baum fr die Einrichtung zu pflanzen.

Diesem Versprechen kam WAG-Bereichsleiter Bernhard Herber jetzt nach. Gemeinsam mit Antoniusheim-Geschftsfhrer Rainer Sippel pflanzte er den ersten Apfelbaum auf dem Gelnde Kellergarten" in unmittelbarer Nhe des Antoniusheims ein. Der Klimaschutz und die Bewahrung der Natur haben fr uns hohen Stellenwert", erluterte Bernhard Herber. Dabei verwies der WAG-Bereichsleiter unter anderem auf die kostenlose Energieeffizienzberatung sowie den Naturstromtarif WAGko und den Tarif WAGNatur mit dem zugehrigen Umweltfonds. Das Pflanzen von Apfelbumen ist als Bestandteil unseres Umwelt-Engagements allerdings neu", schmunzelte Bernhard Herber.

Die Apfelbume haben den Vorteil, dass sie nicht nur fr saubere Luft sorgen, sondern auch noch fruchtigen Ertrag liefern, den die Bewohner des Antoniusheims zum Selbstverzehr oder fr die Herstellung von Apfelchips oder Apfelbrei nutzen knnen. Deshalb wnschte Bernhard Herber auch rasches Gedeihen und reiche Ernte.

Rainer Sippel dankte im Namen des Antoniusheims fr die Baum-Spende. Wir freuen uns ber die Untersttzung der WAG. Die Apfelbume passen prima in das Konzept des Kellergartens. Das Gelnde wird in Zukunft zu einem Park mit Tieren ausgebaut, der mittelfristig als Naherholungsgebiet und Begegnungssttte dienen soll." Sippel erklrte, dass in diesem Vorhaben noch viel Arbeit ntig sei. Daher sei auch ein Engagement weiterer Firmen sehr willkommen

Nach dem jetzt erfolgten symbolischen Setzen des ersten Baumes werden die brigen zur Pflanzzeit im Herbst gepflanzt. Dann hofft die Hausgemeinschaft des Antoniusheims auf schnelles Wachstum, damit sie bald die erste Apfelernte einfahren knnen.

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