Grußworte, Glückwünsche und Geschenke

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Feierstunde zum fünfjährigen Bestehen der Altenpflegeschule BBZ Mitte

Fulda. Von zwei Klassen mit 19 Umschülern zu einer der renommiertesten Bildungseinrichtungen für den Bereich Pflege in Osthessen: Die Altenpflegeschule BBZ Mitte befindet sich im Aufwärtstrend. Jetzt wurde mit 50 geladenen Gästen – darunter Absolventen sowie Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft – das fünfjährige Bestehen gefeiert.

Im Café Kultur des Mediana Pflegestifts zog Susanne Dörr Bilanz: "Die Zahl unserer Auszubildenden ist von Jahr zu Jahr gestiegen. Aktuell bilden wir 85 Pflegekräfte aus und konnten diese Zahl im Vergleich zum Vorjahr fast verdoppeln. Außerdem kooperieren wir erfolgreich mit 45 ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen." Dabei hob die Schulleiterin besonders die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Pflegestift Mediana hervor – die Räumlichkeiten der Altenpflegeschule sind in der Senioreneinrichtung untergebracht.

Dass sich "jeder Cent und alle Ideen", die in die Etablierung der Altenpflegeschule investiert wurden, "absolut gelohnt" haben, verdeutlichte Stephan Kraus. Als große Chance für die Zukunft wertete der Geschäftsführer des BBZ Mitte die Weiterbildungsangebote für Pflegefachkräfte, die kürzlich etabliert wurden.

"Vor fünf Jahren wussten wir noch nicht genau, wie sich die Altenpflegeschule entwickeln würde –inzwischen ist sie aus der Aus- und Weiterbildungslandschaft der Region Fulda nicht mehr wegzudenken", lobte Hans-Karl Diederich, Geschäftsführer der Mediana Unternehmensgruppe.

Weitere Grußworte überbrachten der Bundestagsabgeordnete Michael Brand (CDU), IHK- Hauptgeschäftsführer Stefan Schunck,  Dietmar Weidenbörner als stellvertretender Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Fulda sowie die Kreisbeigeordnete Ulla Döppner und Heidelinde Weinberger als Vertreterin der Stadt Fulda.

Über die Bedeutung der Palliativmedizin in der Altenpflege referierte Thomas Sitte, Vorstandsvorsitzender der  Deutschen Palliativstiftung, in seinem Festvortrag. Der Mediziner berichtete dabei von seinen persönlichen Erfahrungen und plädierte für einen engeren Kontakt zwischen Ärzten und Vertretern von Pflegeeinrichtungen, "um den Patienten bis zum Lebensende bestmöglich und nach dessen persönlichen Wünschen zu versorgen."Musikalisch begleitet wurde die Veranstaltung von den Mediana-Mitarbeiterinnen Karola Krisch und Olga Tigges.

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