Hessischer Demografiepreis: Anerkennungsurkunde für Fuldaer Initiative

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Ministerpräsident Volker Bouffier, der Chef der Staatskanzlei und Demografiebeauftragte der Landesregierung, Staatsminister Axel Wintermeyer  und Jurymitglied Birgit Imelli  zeichnen einen Vertreter des Projektes „Handwerkersommer im Landkreis Fulda“, Stefan Hesse, mit einer Anerkennungsurkunde aus

Auszeichnung am Donnerstag in Wiesbadener Staatskanzlei / Würdigung für "Handwerkersommer im Landkreis Fulda"

Wiesbaden/Fulda - Sechs Initiativen hatten es ins Finale des Hessischen Demografie-Preises 2018 geschafft, am Ende hatte das Projekt „Die mobile Seniorenberatung – Wir besuchen Seniorinnen und Senioren mit dem SEHmobil“ aus Marburg die Nase vorn. Ministerpräsident Volker Bouffier überreichte am Donnerstag  in der Staatskanzlei den Verantwortlichen der Deutschen Blindenstudienanstalt den Demografie-Preis und 10.000 Euro Preisgeld.

Der zweite Platz, der mit einem Preisgeld von 7.000 Euro verbunden ist, ging an das Projekt „Unser Dorf: Wir bleiben hier! Ein Online-Kurs macht vor Ort mobil“ der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck und des Zentrums Bildung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau. Drittplatzierter wurde das Projekt „Sportpass“ der Sportjugend des Sportkreises Werra-Meißner mit Sitz in Bad Sooden-Allendorf. Die Verantwortlichen erhalten ein Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro.

Anerkennungsurkunden gab es für die ebenfalls nominierten Projekte „Gemeindenaher Hospizplatz“ des Hospizvereins Wetterau aus Friedberg, „Freiwilliges Soziales SchulJahr – FSSJ Werra-Meißner“ der Evangelischen Familienbildungsstätte Werra-Meißner aus Eschwege und „Handwerkersommer im Landkreis Fulda“ des Regionalforums Fulda Südwest.

Fuldaer Initiative

Mit den eigenen Händen ein Stück Heimat schaffen und dabei vielleicht den Traumberuf finden – das ermöglicht der „Handwerkersommer im Landkreis Fulda“ Jugendlichen ab 15 Jahren. Bei einem freiwilligen Praktikum oder einem Ferienjob in den hessischen Sommerschulferien erhalten sie lebendige Einblicke in die Arbeit von mehr als 100 renommierten Handwerksbetrieben im Landkreis Fulda. Sie bekommen so die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten zu erproben und neue Talente zu entdecken. Schulabgänger werden mit potenziellen Ausbildungsbetrieben und Arbeitgebern zusammengebracht. Beim „Handwerkersommer“ des Regionalforums Fulda Südwest sollen Alternativen zu kaufmännischen Ausbildungen oder dem Studium aufgezeigt werden.

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