Neue Initiative "Wir füreinander in Poppenhausen"

In der Coronakrise: Kooperation von "Leben und Arbeiten in Poppenhausen" und Neubürgern

Poppenhausen - Solidarität ist jetzt während der Coronakrise existenziell wichtig. Solidarität heißt jetzt: Physisch Abstand halten und einander doch näher sein, als je zuvor. Das soziale Leben ist eingeschränkt und dennoch soll niemand allein gelassen werden.

Aus diesem Grund hat eine Gruppe von Neubürgerinnen und Neubürgern aus Poppenhausen in Kooperation mit dem Verein "Leben & Arbeiten" die Initiative „Wir füreinander in Poppenhausen“ ins Leben gerufen. Man möchte da sein für Menschen, die wegen der behördlichen Anordnungen sowie aus Gründen der Prävention nur mit erheblichen Einschränkungen am täglichen Leben teilhaben können.

"Diese Mitbürgerinnen und Mitbürger brauchen meist Hilfe bei der Versorgung mit Lebensnotwendigem. Weiterhin bieten wir Hilfe-Suchenden telefonischen Beistand an, zeigen Verständnis und machen Mut mit einem netten Gespräch über Telefon". Der persönliche Kontakt im Rahmen der Unterstützung richte sich selbstverständlich nach den von Bund und Ländern beschlossenen Verordnungen und Maßnahmen.

"Wenn Sie in einem dieser Bereiche Hilfe benötigen, in Anspruch nehmen wollen oder eventuell auch anbieten können, rufen Sie uns bitte an. Sie erreichen uns unter:  0170/594 60 68 (Uschi Blaschke) und  0160/155 65 17 (Sonja van der Kaaden)  oder schreiben per E-Mail an: wir-fuer-einander-in-pohawaku@web.de .

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