Hoffnung für Eika?

Fulda. Erffnet wurde das Insolvenzverfahren der Eika Wachswerke GmbH in Fulda bereits am 1. April vor dem Amtsgericht Fulda, nachdem das Unterne

Fulda. Erffnet wurde das Insolvenzverfahren der Eika Wachswerke GmbH in Fulda bereits am 1. April vor dem Amtsgericht Fulda, nachdem das Unternehmen im Januar Insolventz angemeldet hatte. Anfnglich hatte die Insolvenzverwalterin Sandra Mitter von der Insolvenzkanzlei Leonhardt Westhelle & Partner aus Kassel noch gehofft, die 170 Arbeitspltze in Fulda retten zu knnen.

Insgesamt habe sie mit 20 mglichen Investoren gesprochen, zwei davon seien mglicherweise weiterhin interessiert. Es habe jedoch noch keine Vertragsunterzeichnung gegeben. Mitter, Fachanwltin fr Insolvenzrecht, teuilte am Mittwoch mit, dass sich doch ein Investor gefunden habe, der das angeschlagene Traditionsunternehmen weiterfhren und die 178 Angestellten weiter beschftigen wolle.

Laut Mitter sei das weitere Vorgehen mit dem Betriebsrat besprochen worden. Die Mitarbeiter wurden am Mittwoch bei einer Betriebsversammlung ber den Stand der Dinge zunchst die mglochen Kndigungen zum Ende des Monats April informiert. Nicht von der Insolvenzt betroffen sei das Schwesterunternehmen in der Slowakei. Dort sind 50 Mitarbeiter beschftigt.

Zu der geplanten bernahme durch den noch nicht namentlich genannten Investor mssen der Glubiger-Ausschuss, die Glubiger-Versammlung und die Kreditinstitute zustimmen, bevor der Deal perfekt ist. Das Treffen des Glubiger-Ausschusses ist fr den kommenden Montag geplant. Bis dahin hngt alles noch in der Schwebe.

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