Unverzichtbare Stütze: Hünfelder Krankenhausseelsorger feiert 70. Geburtstag 

Pater Alois Schmidpeter OMI ist seit über 25 Jahren in der "Helios St. Elisabeth Klinik Hünfeld" tätig

Hünfeld - Seit mehr als einem Vierteljahrhundert steht Pater Alois Schmidpeter OMI als Krankenhausseelsorger der "Helios St. Elisabeth Klinik Hünfeld" Patienten, Angehörigen und Mitarbeiter als wertvoller Ansprechpartner mit einfühlsamer und tröstender Begleitung zur Seite. Zu seinem 70. Geburtstag gratulierten Klinikgeschäftsführer Sebastian Mock, Ärztlicher Direktor Dr. Andreas Rügamer und Pflegedirektorin Alexandra Witschak.

Pater Schmidpeter kennt die Klinik wie kaum ein anderer. Bereits bei der Eröffnung des Klinikneubaus im September 1994 war er dabei und wurde kurz danach zum Krankenhausseelsorger ernannt. Seither hat er viele Veränderungen in der Klinik erlebt: die Übernahme durch die "Helios Unternehmensgruppe" im Jahr 2012, den Weggang der Ordensschwestern, personelle Wechsel in der Geschäftsführung, der Ärzteschaft und im Mitarbeiterteam und vieles mehr. Eine ganz wesentliche Erweiterung seines Aufgabengebietes in der Klinik war die Neugründung der Palliativstation im Jahr 2012.

Hier ist er fester Bestandteil des interprofessionellen Stationsteams und in die tägliche Patienten- und Angehörigenbetreuung eingebunden. Bei allen Veränderungen bildet die Arbeit von Pater Schmidpeter eine Konstante im Klinikalltag, sagte Mock in seinen Glückwunschworten. Mit seiner ruhigen, einfühlsamen Art finde er auch in schwierigen Lebenssituationen von Patienten, Angehörigen aber auch Mitarbeitern immer die richtigen Worte, Zeit für einen tröstenden Zuspruch oder ein kurzes Gebet.

Bei den jährlichen traditionellen Elisabeth-Gottesdiensten stelle er in seiner Predigt Jahr für Jahr immer wieder einen neuen Bezug zur Geschichte der Heiligen Elisabeth als Namenspatronin des Krankenhauses her. Auch bei der Bevölkerung der Region seien die regelmäßigen Gottesdienste von Pater Schmidpeter in der Krankenhauskapelle an den Wochenenden sehr beliebt.

Die derzeitige Corona-Pandemie stellt die Klinikseelsorge vor ganz besondere Herausforderungen. Gottesdienste können nicht wie gewohnt stattfinden, Besuche sind eingeschränkt und aufgrund des Alters gehört auch Pater Schmidpeter selbst zur Risikogruppe. Nichtsdestotrotz ist er auch in dieser schwierigen Situation für die Klinik, Patienten, Angehörige und Mitarbeiter da.

„Wir danken Ihnen für diesen unermüdlichen Einsatz und die einfühlsame Begleitung in der Klinik. Bis auf ganz wenige Ausnahmen sind Sie 365 Tage im Jahr in der Klinik und darüber hinaus auch jederzeit telefonisch erreichbar.“, sagt Sebastian Mock bei der Überbringung der Glückwünsche. „Sie sind eine unverzichtbare Stütze für unsere Patienten und deren Familien. Bleiben Sie gesund.“

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