Jungmediziner zeigen sich sehr angetan von der Region Fulda

Willkommensprogramm der "Region Fulda GmbH" für Nachwuchsmediziner: Gästeführung, Vortrag und Rhönausflug

Fulda - Im Rahmen des Willkommensprogramms, das die "Region Fulda GmbH" für 42 angehende Ärztinnen und Ärzte anbot, konnten die Vorzüge von Stadt und Region Fulda abwechslungsreich vorgestellt werden. Die Studierenden der Philipps-Universität Marburg, die am Klinikum Fulda derzeit Seminare oder das Praktische Jahr absolvieren, lernten die Stadt und Umgebung mit einer Gästeführung, einem Vortrag zur Wirtschaft der Region sowie einem Ausflug in die Rhön kennen.

Die "Region Fulda GmbH" bietet im Rahmen des Standortmarketings regelmäßig ein Willkommensprogramm für die Studierenden der medizinischen Fakultät der Philipps-Universität Marburg an. Ziel ist es, dem Medizinernachwuchs für eine spätere Tätigkeit in Fulda zu begeistern. „Solche Zusammentreffen sind gut für die Region und gut für das Klinikum. Sie zeigen die Vorzüge der Stadt und der Region. Wir können unsere zukünftigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter - Fachkräfte, die wir brauchen - schon während des Studiums ansprechen für uns zu gewinnen.“, so Privat-Dozent Dr. Thomas Menzel, Sprecher des Vorstandes des Klinikums Fulda.

Erster Programmpunkt war eine Gästeführung, deren Fokus auf dem „Medicus“ lag. „Fulda ist sehr offen und individuell. Die Menschen sind äußerst freundlich. Auch die Architektur der Barockzeit und das Grün des Schlossgartens haben mich sehr angesprochen“, lobt Sören Baumgardt (32) aus Bremen, der gerade sein Praktische Jahr am Klinikum absolviert, die Barockstadt.

Regionalmanager Christoph Burkard lud anschließend gemeinsam mit seinem Team zu einem Vortrag über die Wirtschaftsregion Fulda in das Gebäude der IHK ein. Dem informativen Vortrag folgte eine Busfahrt in die Rhön. Während einer kleinen Wanderung vom Grabenhöfchen zum Fuldaer Haus, konnten die Medizinstudenten die Rhöner Luft schnappen und die üppige Landschaft genießen. Der Abend klang im Fuldaer Haus bei einem gemeinsamen Essen aus. 

Seit nun fast vier Jahren arbeitet das Klinikum Fulda mit der Philipps-Universität Marburg eng zusammen. Das Campus-Fulda-Modell, das den Studenten angeboten wird, ermöglicht ihnen ihre Medizinerausbildung teilweise in Fulda zu machen. Im Klinikum besuchen sie Seminare und absolvieren Block-Praktika und das praktische Jahr (PJ), welches im letzten Jahr des Medizinstudiums vorgesehen ist. So kann der Fuldaer Campus eine praxisnahe Arbeit garantieren. Bis zu 120 Ärzte und Ärztinnen bildet das Klinikum jährlich aus und kann diese als potenzielle Fachkräfte übernehmen.

Insgesamt fand der Ausflug bei allen Teilnehmern großen Anklang. „Das Klinikum Fulda ist für die Region Fulda ein wichtiger Standortfaktor, nicht nur als größter Arbeitgeber, sondern auch als Eckpfeiler der medizinischen Versorgung auf hohem Niveau. Insofern genießt für uns die Sicherstellung des Medizinernachwuchses für unser "5. Hessisches Universitätsklinikum" höchste Priorität.“, sagt Christoph Burkard, Geschäftsführer der "Region Fulda GmbH", zufrieden über den Erfolg des Abends.

Das könnte Sie auch interessieren

Meist Gelesen

Klartext: Für Ungeimpfte ist das Jahr gelaufen
Fulda

Klartext: Für Ungeimpfte ist das Jahr gelaufen

Redakteur Christopher Göbel zu den neuen 2G-Regelungen im Handel und die Situation Ungeimpfter
Klartext: Für Ungeimpfte ist das Jahr gelaufen
Effektiver Schutz vor Corona ist möglich
Fulda

Effektiver Schutz vor Corona ist möglich

Bernd Kronenberger (HJK) sieht keine ausreichende Disziplin gegen das Coronavirus
Effektiver Schutz vor Corona ist möglich
Hoher Antikörperwert ist keine Garantie
Fulda

Hoher Antikörperwert ist keine Garantie

Corona-Antikörpertests zeigen beispielsweise an, ob man unbemerkt infiziert war.
Hoher Antikörperwert ist keine Garantie
Eigenverantwortung, Disziplin und Vernunft
Fulda

Eigenverantwortung, Disziplin und Vernunft

Dr. Andreas Rügamer von der „Helios St. Elisabeth-Klinik Hünfeld“ zur aktuellen Corona-Lage
Eigenverantwortung, Disziplin und Vernunft

Kommentare

Hinweise für das Kommentieren

Von Mo. bis Fr. in der Zeit von 18 bis 9 Uhr und am Wochenende werden keine neuen Kommentare freigeschaltet.
Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.