Testen und impfen, wo früher eingekauft wurde

Im Erdgeschoss der ehemaligen „Galeria Kaufhof“ wird seit Freitag auf Corona getestet und gegen COVID-19 geimpft
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Im Erdgeschoss der ehemaligen „Galeria Kaufhof“ wird seit Freitag auf Corona getestet und gegen COVID-19 geimpft
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„Kerbersch Koarl“ als Namensgeber eines neuen „DRK“-Zentrums in der Fuldaer City

Fulda. Ein bisschen Stadtgeschichte der anderen Art bringt das „DRK Fulda“ seit dem gestrigen Freitag in das ehemalige „Galeria Kauhof“ in der Fuldaer Innenstadt. Das Test- und Impfzentrum „Kerbersch Koarl“ erinnert dem Namen nach an die erste Nutzung des Gebäudes als Warenhaus.

Innerhalb von fünf Tagen wurde aus dem Erdgeschoss des Gebäudes, dessen Eingang in der Rabanusstraße liegt, ein neues Impf- und Testzentrum des „DRK“ aus der Taufe gehoben. An jeweils vier Stationen können Antigentests und bei positiv Getesteten auch PCR-Tests gemacht werden. Ebenfalls vier Stationen mit medizinischem Personal stehen für das Impfen bereit.

„Wir möchten etwas für die Bevölkerung tun“, sagte die Fuldaer „DRK“-Präsidentin Donata Freifrau Schenck zu Schweinsberg beim Pressetermin vor der Eröffnung. Auch nach dem 20. März, wenn alle Corona-Beschränkungen nach derzeitigem Stand fallen, müsse man vorsichtig sein.

Fuldas Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld dankte dem „DRK“ und dem Klinikum Fulda, dessen Labore zur Auswertung der Tests mitgenutzt werden. Wingenfeld lobte die „jahrzehntelange gute Partnerschaft“ zwischen Stadt und „DRK“ und erinnerte daran, dass fast auf den Tag genau vor einem Jahr das erste Fuldaer Testzentrum im „ITZ“ vom „DRK“ eröffnet worden sei. „Wir sollten alle Chancen nutzen, ein niederschwelliges Angebot zu unterbreiten“. Die Menschen sollten die Impfangebote wahrnehmen – unter anderem auch diejenigen, die in den kommenden Tagen und Wochen aus der Ukraine in Stadt und Landkreis kommen. „Das Thema Impfschutz für Flüchtlinge stellt uns vor eine neue Herausforderung und wir müssen als Gesellschaft gut aufgestellt sein“, so der OB.

Der Bundestagsabgeordnete Michael Brand appellierte an die „Impfmüden“, die Angebote wahrzunehmen und die Corona-Erleichterungen nicht aufs Spiel zu setzen. „Verantwortliches Handeln aller ist nötig.“

„DRK“-Geschäftsführer Christoph Schwab hob hervor, dass das Gebäude ein „Ort mit Stadtgeschichte“ sei und man sich deshalb gedacht habe, das Einkaufen (mit Artikeln des „DRK“) und einen Snack (in der neuen, kleinen Caféteria vor dem Eingang) mit dem Testen und Impfen zu verbinden. Zum Einkauf gibt es „KerberschKoarl“-Papiertüten, die den Tüten der Vergangenheit nachempfunden sind. „Wir möchten Stadtgeschichte mitgestalten und an alte Traditionen anknüpfen“, so Schwab.

Das Test- und Impfzentrum „Kerbersch Koarl“ in der Rabanusstraße ist ab dem 11. März montags bis freitags von 12 bis 17 Uhr geöffnet. Unter www.drk-fulda.de/impfportal.html können bereits vorab die notwendigen Impfunterlagen heruntergeladen werden.

Rubriklistenbild: © Göbel

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