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Spannende Erlebniswelt bei der 5. Fuldaer Museumsnacht Fulda. Kinder und Kultur, mit diesem Motto mchten die Veranstalter de

Spannende Erlebniswelt bei der 5. Fuldaer Museumsnacht

Fulda. Kinder und Kultur, mit diesem Motto mchten die Veranstalter der 5. Fuldaer Museumsnacht den kulturbegeisterten Nachwuchs in Stadt und Region ansprechen.

Insgesamt acht Museen und Einrichtungen haben am 17. Mai von 19 Uhr bis 1 Uhr morgens geffnet, um Schaufenster der Geschichte zu sein, wie Fuldas Kulturdezernent und Oberbrgermeister Gerhard Mller im Vorwort des aktuellen Programmhefts schreibt. Die bersicht zur 5. Fuldaer Museumsnacht ist ab sofort in allen teilnehmenden Museen sowie in der stdtischen Touristen Information, dem Brgerbro und an der Kasse zu den historischen Rumen des Stadtschlosses kostenlos erhltlich.

Die diesjhrige Museumsnacht wird am 17. Mai im Groen Saal des Schlosses Fasanerie in Eichenzell durch Fuldas OB erffnet. Musikalisch begleitet Sgewerk, das Ensemble Junger Streicher der Musikschule Fulda unter Leitung von Martina Wolf die Erffnungsveranstaltung. Zu sehen sind in der langen Kulturnacht das Museum Schloss Fasanerie, das Vonderau Museum, die historischen Rume des Stadtschlosses, die Propstei Johannesberg, das Deutsche Feuerwehrmuseum, die Kinder Akademie, das Dommuseum Fulda, der Dom sowie die Erlebniswelt Blockflte.

Zur 5. Fuldaer Museumsnacht verspricht Fuldas Kulturdezernent eine spannende Erlebniswelt sowie neue Ansichten und Einsichten in die Regionalgeschichte. Weitere Informationen ber das Frhjahrskultur-Event finden sich unter: www.museumsnacht-fulda.de. Tickets zum Preis von 8 Euro fr Erwachsee, 6,50 Euro fr Schler, Studenten und Schwerbehinderte sowie Gruppen ab fnf Personen gibt es im stdtischen Brgerbro sowie dem Tourismus- und Kongressmanagement der Stadt.

Kinder und Jugendliche bis 13 Jahre haben brigens freien Eintritt in der 5. Fuldaer Museumsnacht. Nutzen Sie deshalb die Gelegenheit, Fulda einmal anders zu erleben und die junge Generation fr unsere Geschichte und Tradition zu begeistern, empfiehlt Kulturdezernent Mller.

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