Kinoscout: A Million Ways to die in the West

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Unser Kinoscout Nicals Bub hat sich für Euch den neuen Film von Seth Macfarlane angesehen.

Im wilden Westen von Arizona im Jahre 1882 verliert der mutlose Schäfer Albert Stark (Seth MacFarlane) seine Freundin Louise. Das nächste Glück lässt aber nicht lange auf sich warten. Anna, die ursprünglich zu einer Gauner-Grupper gehört, verbringt mit Albert seine Zeit und bringt ihn zu neuem Mut. Doch die Tatsache, dass Anna eben aus einer Gauner-Gruppe kommt, bringt schon bald den gemeingefährlichen Clinch Leatherwood in die Stadt, gegen den sich Albert behaupten muss, um Anna zu retten.Der Film hat natürlich mit "Ted" große Erwartungen gehabt, die er leider – jedoch wie erwartet – nicht ganz erfüllt. Der Anfang des Films ist etwas formlos, doch nach einiger Zeit kommt er in Schwung. Die Gags sind im Verlauf des Films ziemlich gut und man kann sich wirklich oft auf die Schenkel klopfen. Auch die Musik trifft 1 A das Western Feeling, das der Zuschauer erwartet. Selbst Setz MacFarlane, der sich hier erstmals als richtiger Schauspieler versucht, kriegt das auch ziemlich gut hin. Star-Besetzungen, wie beispielsweise Neil-Patrick Harris und einige Gastauftritte machen das Ganze noch etwas schmackhafter. Bei dem Film hat jedoch irgendwie das "gewisse Etwas" gefehlt, so ist beispielsweise die Handlung etwas zu vorhersehbar für meinen Geschmack.

"A Million Ways to Die in the West" ist zwar kein "Ted", aber das konnte man auch fast nicht erwarten. Der Film ist vielleicht etwas vorhersehbar, aber im Allgemeinen ziemlich lustig. Lohnen tut sich das Ticket alle Mal.

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Bundesstart: 29. Mai 2014 Hauptdarsteller: Seth Macfarlane, Charlize Theron, Ken Watanabe Regiesseur: Seth Macfarlane FSK: 12 Jahre Kinoscout-Bewertung: 3 von 5 Sternen

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