Klares Bekenntnis zur Stadt Fulda:  „Werner Tower“ feiert Richtfest

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Heute wurde das Richtfest des "Werner Towers" in der Dalbergstraße in Fulda gefeiert. Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld nannte das Gebäude "ein klares Bekenntnis zur Stadt Fulda".

Fulda.  „Dieses Gebäude war nicht frei von Diskussionen aber ich danke Ihnen für Ihren Mut und Ihre Beharrlichkeit“, dankte Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld Unternehmer Reinhold Werner. Denn am Donnerstag war es soweit. Der „Werner Tower“ in der Dalbergstraße 7 feierte Richtfest. „Sie bekennen sich mit diesem Gebäude zur Stadt Fulda und glauben an ihre Zukunft“, führte Wingenfeld weiter aus. Und nannte das neunstöckige Gebäude einen „passenden Akzent in der Stadt“ und „gelungenes Werk der Stadtentwicklung“.

Anfang 2018 soll das Gebäude fertiggestellt sein. Fünf Stockwerke werden an die Hotel-Kette „B&B“ vermietet. Aber auch die Anwaltskanzlei „Molnár & Bühle“ sowie Mitarbeiter der „Werner Holding“ und der „Werner Projektentwicklung“ werden in das Gebäude einziehen. Rund 440 Quadratmeter pro Stockwerk stehen den zukünftigen Mietern zur Verfügung.

Investor Reinhold Werner nutzte die Gelegenheit, sich bei allen Geschäftspartnern, Baufirmen und allen Beteiligten der Stadt Fulda zu bedanken. Aber auch Nachbarn waren zum Richtfest eingeladen. „Wir bauen hier auf engsten Raum, ich möchte mich für eventuelle Belästigungen entschuldigen. Wir setzen alles daran, die Belästigungen so gering wie möglich zu halten“, so das „Oberhaupt“ des Familienunternehmens. Mit dem neuen Gebäude beginnt in der „Werner Holding“ auch eine neue Zeit, denn Reinhold Werner verkündete: „Ich war in meinem Leben gewohnt, die ,Holding’ immer allein zu vertreten. Jetzt sind meine Söhne Christoph, Lucas und Niklas als Gesellschafter eingetreten.“

Architekt Manfred Reith vom Architekturbüro „Reith, Wehner und Storch“ aus Fulda empfindet den Standort des „Werner Towers“ als sehr spannend. „Er liegt im direkten Schnittpunkt zum mittelalterlichen Teil unserer Stadt und der moderne.“ Willy Heinzen wünschte mit dem Richtspruch alles Gute „für das Werk der vielen Hände“.

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