Klartext: Die Braut, die sich traut

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Redakteurin Jennifer Sippel schreibt über das Thema, das sie derzeit am meisten bewegt.

Der Wonnemonat Mai geht zwar heute zu Ende, aber die Hochzeitssaison geht jetzt erst richtig los. Wie Sie vielleicht an meinem Nachnamen gemerkt haben, habe auch ich in dieser Woche den Schritt gewagt und geheiratet.

Man glaubt ja gar nicht, was alles an so einer Hochzeit dran hängt, bis man selbst mal alles organisieren muss. Natürlich sind da zum einen die Vorbereitungen, wie Locationsuche, Einladungen, Outfit für das Brautpaar, Kirche, Blumen und Deko. Aber das ist ja noch nicht alles – NACH der Hochzeit wird es auch noch einmal spaßig. Und zwar, wenn man alles – Banken, Versicherungen und die anderen Firmen, bei denen man Kundenkarten hat oder von welchen man Kataloge zugeschickt bekommt – darüber informieren, dass man geheiratet und seinen Namen geändert hat. Dieses ganze Procedere steht mir jetzt noch bevor.Doch nicht nur das. Wir haben in dieser Woche "nur" standesamtlich geheiratet. Im August kommt dann die kirchliche Trauung mit großer Feier.

Diese ganze Organisation macht sehr viel Spaß, keine Frage. Aber wissen Sie, was richtig doof ist? Wenn man aufgeregt seiner Hochzeit entgegenfiebert – das aber vielleicht etwas zu wörtlich nimmt und mit einer dicken Erkältung zuhause sitzt. Ich kann Ihnen sagen, das macht einem die gesamte Vorfreude schon ein bisschen madig. So ging es mir in der Woche vor der Trauung. Da hieß es dann Bettruhe, viel Tee trinken und alles an Medikamenten einwerfen, was die Apotheke so hergibt.

Aber ich kann Ihnen sagen, als der Tag dann kam, war alles vergessen.

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