Klartext: Tschüss, 2017!

Das Jahr 2017 zählt nur noch zwei Wochen. Redakteurin Antonia Schmidt resümiert ihr Jahr 2017.

Nur noch zwei Wochen, dann ist das Jahr 2017 (endlich) Geschichte. Nicht nur weltpolitisch war dieses Jahr ein bewegtes. Auch in Deutschland und in Fulda hat sich viel getan. Zeit genug, um dieses Jahr Revue passieren zu lassen. Für mich war 2017 ein turbulentes Jahr. Ich habe mein Volontariat abgeschlossen, viele spannende Menschen getroffen und schöne Geschichten erlebt. Das Produkt draus ist meistens ein Artikel für die „Fulda aktuell“ und „lokalo24.de“.

Unser Job bringt viel Abwechslung und Erlebnisse mit sich. Diese machen ihn so spannend und lassen keinen Tag so wie der andere sein. Ich freue mich, auf jeden neuen Tag in der „Fulda aktuell“-Redaktion. Ein bestimmtes Highlight aus dem Jahr 2017 kann ich nicht festmachen. Klar ist, dass viel passiert ist. Unsere Redaktion hat sich verändert, was Sie auch jede Woche in unserer Zeitung bemerkt haben. Wir und auch ich durften viel Lob, aber auch Kritik einstecken. Ich erinnere mich an das „Pro und Contra“ zum Thema Senioren und Autofahren. Viele ärgerliche Telefonate wurden zu mir durchgestellt. In der Woche nach der Ausgabe und darüber hinaus habe ich „mein Fett wegbekommen“. Durch solche Artikel wird deutlich, dass das Redakteursleben nicht an der Redaktionstür endet. Denn auch privat erreichte mich die ein oder andere Rüge von verärgerten Senioren. Aber es zeigt auch, dass unsere Zeitung gelesen wird. Daher freuen wir uns immer auf Reaktionen von unseren Lesern ;-).

Privat war 2017 für mich wie eine Achterbahnfahrt mit vielen Höhen und Tiefen. Mehr Dramen, als nötig und doch einem Happy End. Vielleicht sollte ich über eine Verfilmung des Jahres 2017 nachdenken, in den Hauptrollen Patrick Dempsey und Ellen Pompeo aus „Grey’s Anatomy“, eine TV-Serie bei der Drama großgeschrieben wird. Ich habe viel gelernt, über mich und mein Umfeld. Ereignisse in diesem Jahr haben mir gezeigt, dass ich mich immer auf meine Familie und Freunde verlassen kann. Und auch, dass die lieben Kollegen mal schlechte Laune akzeptieren ;-). Sie haben es manchmal nicht ganz so leicht mit mir.

Ein großes Highlight gab es für mich auch. Die Hochzeit meiner Schwester, die mich viele Nerven gekostet hat, und einen kleinen Unfall, nämlich einen Bänderriss mit sich zog. Dennoch war die Hochzeit für das Paar wunderschön und „der schönste Tag ihres Lebens“. Allein dafür haben sich der ganze Stress und die kaputten Bänder gelohnt. ;-)

Nun freue ich mich auf die zwei letzten Wochen des Jahres. Ich werde viel Zeit mit meinen Liebsten verbringen. Freue mich auf Treffen mit Freunden, die ich leider viel zu selten sehe. 2018 kann endlich kommen. Ich sage: „Tschüss, 2017! Ich bin froh, dass du gehst.“

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