Kunstwerke für die Heimatstadt

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Die Vorstellung der Kustbanners wurde begleitet von: Oberbürgermeister Heiko WIngenfeld, Künstler Prof. Franz Erhard Walther, das Hessentagspaar Vera Vogt und Max Dudyka, Leiterin der Abteilung Touristmus und Kongressmanagement, Elisabeth Schrimpf.
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Die Vorstellung der Kustbanners wurde begleitet von: Oberbürgermeister Heiko WIngenfeld, Künstler Prof. Franz Erhard Walther, das Hessentagspaar Vera Vogt und Max Dudyka, Leiterin der Abteilung Touristmus und Kongressmanagement, Elisabeth Schrimpf.
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Die Tourist-Info wird erweitert und umgebaut: Bald sollen dort auch Kunstwerke des Künstlers Prof. Walther zu sehen sein.

Fulda - Oberbürgermeister Heiko Wingenfeld begrüßte heute, alle Pressevertreter, zur Vorstellung des Kunstbanners des Künstlers Prof. Franz Erhard Walther.

Der Umbau und die Erweiterung der „Torist-Information“ im „Palais Buttlar“ am Bonifatiusplatz gelten als eines der Hessentagsprojekte, zur Verstärkung der Attraktivität Fuldas. „Dies ist ein kleiner Vorgeschmack, was uns erwarten darf und was der ‚Tourist-Information‘ eine ganz neue Note geben wird“, so Wingenfeld. Im Zuge der Neugestaltung werde der Künstler Walther, mehrere Objekte für das Gebäude schaffen.

Der Künstler stellte, als kleinen Vorgeschmack, ein Baustellenbanner vor. Dieser wurde an ein Baugerüst am „Palais Buttlar“ angebracht und soll einen kleinen Einblick auf bevorstehende Kunstwerke geben. Walthar ist ein international renommierter Künstler und stammt ursprünglich aus Fulda. Diese Kunstwerke gelten deshalb als Geschenke von ihm, an seine Heimatstadt.

Der OB betonte, dass Fulda immer interessanter und als attraktiv wahrgenommen werde. Aus diesem Grund, müsse man Qualität und Identität gewehrleisten können. „Dies wird eine, nicht austauschbare Tourist-Information, eine die man so, in anderen Städten noch nicht gesehen hat.“ Auch die Rhön solle in Zukunft als Teil der Region besser präsentiert werden. „Fulda schafft Raum für Kunst und Kultur und soll Weltoffenheit ausstrahlen“, betont Wingenfeld.

Die Bauarbeiten werden voraussichtlich im Sommer 2021 beendet sein.

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