Landrat Görig verabschiedete Peter Zimmer

Fulda. Landrat Manfred Görig verabschiedete vor Kurzem den langjährigen technischen Angestellten und Bauberater des Amts für den ländlichen Raum i

Fulda. Landrat Manfred Görig verabschiedete vor Kurzem den langjährigen technischen Angestellten und Bauberater des Amts für den ländlichen Raum im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Lauterbacher Kreishaus. Der Landrat würdigte Peter Zimmer als einen "maßgeblich Verantwortlichen in den Belangen der Dorferneuerung und kompetenten Projektbegleiter" und entließ ihn mit einem herzlichen Dank und den besten Wünschen für seine Zukunft in den Ruhestand.Der in Brauerschwend geborene und in Altenburg wohnende Peter Zimmer wurde nach seinem Abschluss als Diplom-Ingenieur an der Fachhochschule Frankfurt 1981 als Bauberater beim Amt für Landwirtschaft und Landentwicklung eingestellt. "Peter Zimmer war mit seinen umfangreichen Kenntnissen richtungweisend an der Entwicklung artgerechter Stallsysteme beteiligt und hat regelmäßig am Katalog der Baurichtpreise mitgewirkt, einem wichtigen Instrument zur Vorabkalkulation von Baukosten", lobte Karl-Peter Mütze, Leiter des Amts für den ländlichen Raum.

Margit Kock-Wagner dankte für die mehr als 20-jährige konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit in der Dorf- und Regionalentwicklung. Arbeitsschwerpunkte von Herrn Zimmer waren: Die Beratung und Förderung von kommunalen und privaten Dorfentwicklungsprojekten, die fachliche Begleitung von Dorferneuerungsschwerpunkten mit intensiver Unterstützung der Bürgerarbeit sowie die baufachliche Prüfung der Projekte in der Dorferneuerung, der LEADER-Projekte und im Landtourismus. "Die Zeit war geprägt von vielen strukturellen und auch inhaltlichen Veränderungen", sagte Sachgebietsleiterin Kock-Wagner. "Trotz vieler Herausforderungen konnten wir gemeinsam zahlreiche für die Region wichtige Projekte realisieren, allen voran soziale, kulturelle und touristische Infrastruktureinrichtungen als auch viele private Bau- und Sanierungsmaßnahmen zum Wohle der Ortskerne in den Dörfern."

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