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Macht-Menschen!

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Von HANS-PETER EHRENSBERGEREs gibt Solche und Solche. Und eine ganz besondere Spezies: Die Macht-Menschen! Frau Ypsilanti gehrt dazu. Genauer ge

Von HANS-PETER EHRENSBERGER

Es gibt Solche und Solche. Und eine ganz besondere Spezies: Die Macht-Menschen! Frau Ypsilanti gehrt dazu. Genauer gesagt: Zu den Mchte-gerne-Macht-haben-Menschen. Auf ihrem Ego-Trip, sich mit Hilfe von Kommunisten zur hessischen Ministerprsidentin whlen lassen zu wollen, nimmt sie so ziemlich alle Attribute in Kauf, die ganz und gar nicht mit einem ehrlichen Politikstil vereinbar sind: Lgen, Whlerbetrug, Wortbruch. Dann gibt es in diesem Zusammenhang auch noch den Mchte-gerne-die-Macht-behalten-Menschen Roland Koch. Auch dem geschftsfhrenden Ministerprsidenten ist das Tuschen, Tricksen und Tarnen nicht fremd. Nun sorgt der sich doch tatschlich um den Zustand der Bundes-SPD heuchlerisch, aus purer Angst um den Machtverlust. Apropos: Bundes-SPD und (Pseudo-)Macht. Da mssen wir ber Kurt Beck sprechen. Diesem Menschen ist schon lange die Macht abhanden gekommen. Nur gemerkt hat er es offenbar selbst noch nicht. Mensch, ihr Steinmeiers, Steinbrcks und Stucks! Einer muss es Eurer Spitzenmarionette doch endlich mal so deutlich sagen: Sptestens dann, wenn Frau Lgilanti in Wiesbaden den Karren zum zweiten Mal in den Dreck gefahren hat, ist es auch mit der Herrlichkeit des Rheinland-Pfalz-Buddhas als Bundeskanzlerkandidat in Berlin vorbei. Reden wir ber Oscar Lafontaine. Dieser Mchte-gerne-die-Macht-wieder-haben-Mensch ist das Musterbeispiel fr eine Politiker-Gattung, die um der puren Macht willen sogar die eigene Gromutter verkaufen wrde. Der Saar-Napoleon ist in dem verbohrten Bestreben, die Bundes- in eine rot-rote Republik verwandeln zu wollen, bei der Wahl seiner Machterlangungs-Mittel durchaus mit seinem (groen) kleinen historischen Vorbild jenseits der franzsischen Grenze vergleichbar. Bleibt nur zu hoffen, dass ihm dieses Unterfangen gemeinsam mit frheren Genossen als Steibgelhaltern, wirren Neo-Kommunisten und alten SED-Seilschaften nicht gelingt. Und uns ein Waterloo auf den Sektoren Wirtschaft, Bildung und mieser Auslandsreputation erspart bleibt. Und wenn wir auf die groe Bhne Weltpolitik blick-en, dann mssen wir noch von den Machtmissbrauchs-Menschen sprechen. Ganz aktuell vom georgischen Ministerprsidenten und seinen russischen Gegenspielern Medwedew und Putin. Da bricht der eine ungestraft mal eben einen Krieg im Kaukasus vom Zaun, und die anderen erteilen ihm (und dem obersten aller Macht-Menschen, George W. Bush) eine Lektion mit tausenden Toten unter der Zivilbevlkerung. Nach Macht strebende Menschen das sind vielfach moralisch ganz schwache Menschen!

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