Markus Röhner pachtet Grundstück: Keine Kalkkiesgrube in Malkes

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Die gelb markierte Fläche in der Malkeser Gemarkung „Am Romersberg“ sollte Kalkkiesgrube werden

Heute unterschrieb Markus Röhner den Pachtvertrag für 60 Prozent des Grundstückes, das als geplante Fläche für die Kalkkiesgrube angedacht war.

Fulda - Seit Wochen sind die Anwohner von Malkes bezüglich der geplanten Kalkkiesgrube in Aufruhr, die dort entstehen soll. Unterschriftenaktionen und Bürgerversammlungen fanden statt, die Gründung einer Interessengemeinschaft „Lebenswertes Malkes“ ist in Planung. „Seit heute Mittag steht nun allerdings fest: Es wird keine Kalkkiesgrube in Malkes geben. Das für die Kalkkiesgrube geplante Gebiet teilt sich in zwei Grundstücke. Das größere Grundstück, rund 60 Prozent der geplanten Fläche der Kalkkiesgrube, wurde nun von Markus Röhner für die nächsten 20 Jahre gepachtet,“ ließ Röhner am Donnerstag per Pressemitteilung verlauten. An diesem Tag unterschrieben Ewald Gärtner, Besitzer des Grundstücks, und Röhner den Pachtvertrag unter notarieller Beurkundung. „Eine Kalkkiesgrube mit dem verbleibenden Grundstück zu planen, wird für alle Unternehmen unrentabel sein. Somit können sich die Malkeser freuen und ihr Dorf weiterhin ohne Kalkkiesgrube genießen,“ heißt es in der Pressemitteilung von „R+S“

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