Merkel in Fulda: Begeisterung beim letzten Wahlkampfauftritt

Angela Merkel bei ihrem Wahlkampfauftritt in Fulda.
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Angela Merkel bei ihrem Wahlkampfauftritt in Fulda.

Zur Unterstützung der regionalen CDU-Landtagskandidaten Meysner, Hering und Rey war die Parteivorsitzende Angela Merkel am Donnerstag nach Fulda gekommen.

Fulda - 1.000 Menschen sind am Donnerstagnachmittag in die "Esperantohalle" gekommen, um Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, Hessens Ministerpräsidenten Volker Bouffier, die Landtagskandidaten Markus Meysner, Thomas Hering und Andreas Rey sowie Fritz Kramer (Landrat a.D.) zu hören.

"Demokratie hat keine Zukunft, wenn alle nur gaffen", meinte Kramer. Und sprach damit wohl vielen Anwesenden aus der Seele. Denn Demokratie könne, laut Kramer, nicht nur von Außen bedroht werden.

Mit den Bürgern auf Augenhöhe zeigte sich Meysner: "Wir sind bei den Leuten, wir sind vor Ort." Und Hering sind eine gute Bildung und Chancengleichheit besonders wichtig.

Mit großem Applaus wurden die Ehrengäste des Nachmittags begrüßt:  Angela Merkel sowie Volker und Ursula Bouffier. Letztere freute sich, dass sie im Wahlkampf mehr Zeit mit ihrem Mann verbringen könne, da sie ihn dabei unterstütze.

Fulda gilt als Hochburg der CDU, aber "in Hessen ist es für die CDU immer knapp", mahnte Bouffier. Daher heiße es Werbung machen für die CDU, damit das "Land weiterhin so erfolgreich bleibt".

"Feuer, Leidenschaft und Kampf", heißen die Schlagworte für den Ministerpräsidenten.

"Hessen ist ein wichtiges Stück Deutschland", sagte Merkel. Gerade deswegen sei es für die CDU wichtig, Entscheidungsträger in diesem Bundesland zu sein. Die Bundeskanzlerin forderte auch in Fulda eine Null-Toleranz für Ausgrenzungen: "Wer andere ausgrenzt, der bekommt es mit uns zu tun." 

Doch ganz wichtig ist der Kanzlerin, dass es am Sonntag um das Land Hessen gehe, "es geht nicht um Bundespolitik, darum kümmern wir uns später wieder". Volker Bouffier sei ein politisches Vorbild, denn die Regierung in Hessen sei nicht immer einfach gewesen. "Er hat es ohne großen Ärger geschafft diese Koalition zu führen", so Merkel.

140 Polizeikräfte sorgten für die Sicherheit der Veranstaltung. 14 Gegendemonstranten versammelten sich vor der "Esperantohalle".

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