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Mit Streetart gegen Rassismus: Aktionen in Fulda

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Von: Bertram Lenz

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Eines der 3D-Gemälde auf dem Uniplatz
Eines der 3D-Gemälde auf dem Uniplatz © Lenz

Zum „Internationalen Tag gegen Rassismus“ am 21. März hatte die Stadt Fulda unter Federführung der „Partnerschaft für Demokratie Fulda“ gemeinsam mit dem Verein „City-Marketing Fulda“ zwei 3D-Kunstwerke in Auftrag gegeben.

Fulda Die beiden Streetart-Künstlerinnen Lydia und Vanessa Hitzfeld haben zwei sich spiegelnde, zum Nachdenken anregende Motive, angefertigt. In Zusammenarbeit mit dem „City-Marketing Fulda“ waren die beiden engagiert worden, um Ausgrenzung und Rassismus so umzusetzen, dass die Öffentlichkeit interaktiv einbezogen und für das Thema sensibilisiert wird.

Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld, der die Kunstwerke am Uniplatz gemeinsam mit den Künstlerinnen enthüllte, sprach davon, dass „Kunst als Brückenbauer“ fungieren müsse. Zudem wurden danach drei Bodenaufkleber, die auf Rassismus als gesamtgesellschaftliches Problem aufmerksam machen, an zentralen innerstädtischen Orten angebracht.

Mit dabei waren neben Wingenfeld noch Edi Leib vom „City-Marketing“, Stadtpfarrer Stefan Buß und Dekan Bengt Seeberg, Anika Wuttke als Vizepräsidentin und Hermann Vogt als stellvertretender IHK-Hauptgeschäftsführer, Thorsten Krämer als Kreishandwerksmeister sowie Stefan Mölleney vom Amt für Jugend, Familie und Senioren der Stadt Fulda. Es gelte, entschieden gegen jede Form von Rassimus zu sein, so der einhellige Tenor. Hingewiesen wurde auch auf das vielschichtige Programm, das für den Samstag auf dem Uniplatz geplant ist (wir berichteten ausführlich).

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