Mitglieder geehrt

Fulda/Hanau. Die IG Metall-Hanau/Fulda hat am 02.10.2010 in der Stadthalle Gelnhausen ihre Mitglieder, die seit 25, 40, 50 und 60 Jahren Mitglied der

Fulda/Hanau.Die IG Metall-Hanau/Fulda hat am 02.10.2010 in der Stadthalle Gelnhausen ihre Mitglieder, die seit 25, 40, 50 und 60 Jahren Mitglied der IG Metall sind, zu einer Feier eingeladen. Die IG Metall Verwaltungsstelle ehrte in diesem Jahr:

- 212 Kolleginnen und Kollegen fr ihre fnfundzwanzigjhrige Mitgliedschaft, - 183 Kolleginnen und Kollegen fr ihre vierzigjhrige Mitgliedschaft, - 64 Kolleginnen und Kollegen fr ihre fnfzigjhrige Mitgliedschaft und - 49 Kolleginnen und Kollegen fr ihre sechzigjhrige Mitgliedschaft

Robert Weienbrunner, der 1. Bevollmchtigte der IG Metall-Verwaltungsstelle in seiner Festrede: "Unsere Jubilare reprsentieren, was unsere IG Metall ausmacht: den Kampf gegen Ungerechtigkeit, das Streben nach einer gerechten und friedlichen Welt - oder schlicht und ergreifend - das soziale Gewissen unserer Gesellschaft - hier im Main-Kinzig-Kreis, dem Landkreis Fulda und Teilen des Vogelsbergkreises.

Sie sind der Beweis dafr, dass Begriffe wie Gerechtigkeit, wie Solidaritt, wie Zusammenhalt eben nicht leere Worthlsen sind und unsere Ideale nach wie vor ber alle Generationen hinweg eine groe Anziehungskraft behalten haben. Wir sagen Dank fr ihre Treue, ihr Engagement - und fr den gelebten Beweis dafr, dass unsere Ziele heute noch modern und richtungsweisend sind."

Weienbrunner nutzte die Gelegenheit im Rahmen der Jubilarfeier und forderte, dass Zukunftsperspektiven fr die junge Generation geschaffen werden. Investitionen ins Bildungssystem, ausreichend qualifizierte und betriebliche Ausbildungspltze und eine bernahme nach der Ausbildung sind das Gebot der Stunde. Darber hinaus forderte er die Politik auf, die Leiharbeit zu regulieren und von der Rente mit 67 Abstand zu nehmen. Auch die Gesundheitsreform kritisierte Weienbrunner, die einseitig zu Lasten von Arbeitnehmern und Rentner gehe. Weienbrunner: "Wir drfen die Arbeitgeber nicht aus der Verantwortung lassen. Die Einnahmenseite muss verbessert werden und die parittische Finanzierung muss erhalten bleiben."

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