Närrische Spende über 2.222 Euro

Spendenübergabe des „Karnevalsvereins Grüsselbach 1956 e.V.“ an den „Förderverein Känguruh e.V“, vertreten durch Vorsitzende Susanne Möller und Professor Dr. Reinald Repp, Direktor der „Klinik für Kinder- und Jugendmedizin“ am „Klinikum Fulda“.
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Spendenübergabe des „Karnevalsvereins Grüsselbach 1956 e.V.“ an den „Förderverein Känguruh e.V“, vertreten durch Vorsitzende Susanne Möller und Professor Dr. Reinald Repp, Direktor der „Klinik für Kinder- und Jugendmedizin“ am „Klinikum Fulda“.

Karnevalverein Grüsselbach übergibt am Klinikum Geld an „Förderverein Känguruh“

Fulda. Vertreter des „Karnevalvereins Grüsselbach 1956 e.V.“ haben am Klinikum Fulda eine Spende in Höhe von 2.222 Euro an den „Förderverein Känguruh e.V.“ übergeben.

In diesem Jahr konnte in der Narrenhochburg Grüsselbach Corona-bedingt die traditionelle Fastnachtskampagne nicht stattfinden. Deshalb organisierte der Verein unter dem Motto „Positive Stimmung, negativer Test – wir können auch feiern ohne Fest“ erstmals eine Online-Fremdensitzung. Die dreistündige Fremdensitzung lockte rund 100 Haushalte vor die Bildschirme.

„Unser Verein hat in der Vergangenheit bereits für wohltätige Zwecke gespendet“, sagt KVG Präsident Matthias Förster. „In diesen besonderen Zeiten war es für uns selbstverständlich, dass wir auch in unserer Online-Fremdensitzung einen Spendenaufruf starten. Dabei kam eine Summe in Höhe von 4.444 Euro zusammen“, so Förster weiter. Der Verein entschied sich, die Spendensumme auf den „Förderverein Känguruh e.V“. sowie das Projekt „Reichtum der Herzen“ gleichmäßig aufzuteilen.

Susanne Möller, Vorsitzende des „Fördervereins Känguruh e.V.“ sowie Professor Dr. Reinald Repp, Direktor der Klinik für Kinder und Jugendmedizin, nahmen diese großzügige Spende dankend entgegen. „Fastnacht und Känguruh passen gut zusammen“, so Möller, „denn der Verein finanziert – neben vielen anderen Projekten – die Klinikclowns, die den Kindern ihren Krankenhausaufenthalt etwas erleichtern. Aktuell kommen die Klinikclowns allerdings nur virtuell über iPads zu den Kindern“, so Möller.

Der gemeinnützige „Förderverein Känguruh e.V.“ wurde im Jahr 1984 gegründet und besteht aus mehr als 300 Mitgliedern – darunter Eltern, Mitarbeitern der Kinderklinik und Interessierten – die Projekte für die kleinsten Patienten unterstützen wollen.

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