"Narrensicher" durch die fünfte Jahreszeit

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Region. Für viele Narren gehören Bier, Wein oder Hochprozentiges zum Rosenmontagszug oder zur Fastnachtssitzung. Wer mit Alkohol im Blut am närris

Region. Für viele Narren gehören Bier, Wein oder Hochprozentiges zum Rosenmontagszug oder zur Fastnachtssitzung. Wer mit Alkohol im Blut am närrischen Karnevalstreiben teilnimmt, sollte das Auto stehen lassen und auf öffentliche Verkehrsmittel zurückgreifen. Denn bei auffälligem Fahrverhalten wie Schlangenlinienfahren kann der Führerschein bereits bei 0,3 Promille entzogen werden.

Schluss mit lustig ist, wenn der Jeck mit 0,5 Promille erwischt wird: Mindestens 500 Euro Bußgeld, ein Monat Fahrverbot und vier Punkte im Flensburger Verkehrszentralregister kommen auf den Fahrer zu. Ab 1,1 Promille gilt er als absolut fahruntüchtig. Dies wird mit sieben Punkten in Flensburg, mindestens sechs Monaten Fahrverbot, hohen Geld- oder sogar Freiheitsstrafen bis zu einem Jahr belegt.

Wenn die Maskerade oder Kostümierung am Steuer zu üppig ausfällt und dadurch Sicht oder Gehör und damit die Fahrsicherheit beeinträchtigt ist, muss unter Umständen mit einem Bußgeld von zehn Euro gerechnet werden. Ganz und gar nicht lacht der Schalk nach einem Unfall: Wegen grober Fahrlässigkeit kann er den Kaskoschutz seiner Versicherung verlieren.

Um gar nicht erst in Versuchung zu geraten, rät der ADAC allen Narren und Jecken das Auto während der tollen Tage stehen zu lassen und auf öffentliche Verkehrsmittel oder das Taxi umzusteigen.

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