Neuer Vorstand: Gitta Grafe-Hodes folgt auf Markus Vogt

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Der neue Vorstand des „Citymarketing Hünfeld“ (von links): Dimitra Siebert, Marc Zuspann, Gitta Grafe-Hodes, Jörg Bachmann, Mitarbeiterin des „Citymarketings“ Isabell Heller und Werner Becker.

Gitta Grafe-Hodes ist die neue Vorsitzende des Citymarketings Hünfeld. Sie folgt Markus Vogt, der nach drei Jahren an der Spitze das Amt niederlegt.

Hünfeld - Nach 15 Jahren im Vorstand, davon drei Jahre als erster Vorsitzender, macht Markus Vogt nun Schluss und verlässt das Führungsteam des „Citymarketing Hünfeld“. „Als ich begonnen habe, hatte ich vier Läden, heute sind es 20“, erklärte Vogt am Dienstagabend bei der Mitgliederversammlung des Gewerbevereins. Die Arbeit mit seinen Bekleidungsläden und das Ehrenamt seien nicht mehr unter einen Hut zu bringen. Ähnlich geht es seinem Vorstandskollegen Hendrik Urbin. Auch er zieht sich nach drei Jahren im Vorstand des „Citymarketings Hünfeld“ zurück. „Trotzdem stehe ich euch mit Rat und Tat zur Seite“, versprach Vogt.

Zur neuen Vorsitzenden wurde Gitta Grafe-Hodes gewählt, die Nachfolge von Urbin als Stellvertreter tritt Dimitra Siebert an. „Beide Damen leben und arbeiten in Hünfeld, sind mitten in der City, haben ein Ohr für die Anliegen der Mitglieder und einen heißen Draht ins Rathaus“, freute sich der scheidende Vorsitzende Vogt über die Neubesetzung der Posten. „Die beiden haben so viel Kraft das ,Citymarketing’ nach vorne zu bringen“, fügte Marc Zuspann, stellvertretender Vorsitzender, an. Die beiden Powerfrauen sind gespannt auf ihre neuen Aufgaben. „Wir freuen uns auf die Zeit und bedanken uns jetzt schon für das Vertrauen“, so Grafe-Hodes. Schriftführer Jörg Bachmann blickte auf die Zeit von Vogt und Urbin zurück und bedankte sich für das Engagement. Er, Zuspann und der Kassierer Werner Becker wurden von den anwesenden Mitgliedern einstimmig wieder gewählt.

Die Bilanz der Veranstaltungen des vergangenen Jahres zeigte, die Arbeit des „Citymarketing Hünfeld“ zahlt sich aus. „Der ,Frühlingsmarkt’ war wie gewohnt gut. Nur die Samstage waren etwas schlechter“, so Vogt. Grund dafür könnten die zu kurz geöffneten Geschäfte sein. „Daher unsere Empfehlung, lasst die Läden bis 16 Uhr auf“, so Vogt. Bis auf die „Mainight“ seien alle Veranstaltungen zufrieden stellend gelaufen. „Die ,Mainight’ kostet uns zu viel und nützt zu wenig“, so Kassierer Becker. Daher wird es im Jahr 2019 keine „Mainight“ geben. Auch das Streetfood-Festival würde nicht mehr vom „Citymarketing“ veranstaltet, sei aber ein guter Versuch gewesen, daher wir es diese Veranstaltung auch in 2019 geben. „Nur nicht von uns organisiert“, so Vogt. Ebenso wird es auch drei Verkaufsoffene Sonntage geben. „Die Stadt Hünfeld unterstützt uns bei unseren VOS, daher sind diese auch bereits beantragt und genehmigt“, erklärte Bachmann.

„Ich halte Hünfeld für eine Stadt mit Schlagkraft“, sagte Vogt. Der nun aus der ersten Reihe in eine hintere rückt.

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