Nicht schlecht - ein kapitaler Hecht!

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Foto: Johannes Schmidt

Nieder-Moos. "Petri Heil" für Karl Quanz an den Nieder-Mooser Seen. Dem Sportfischer hing ein kapitaler Hecht an der Angel.

Nieder-Moos.  Da die Schonzeit für den Hecht in den Gewässern des Schlitzer Sportfischervereins bereits begonnen hatte, nutzte Karl Quanz aus Ützhausen, die Möglichkeit, im Nieder-Mooser See bis Ende Januar noch auf diesen Raubfisch anzusitzen. Nach nicht langem Warten, war es so weit, dass ein kapitaler Hecht, 112 Zentimeter lang, angebissen hatte. Nach dem Verwiegen des Tieres staunte der erfolgreiche Sportfischer nicht schlecht, dass sein Fang neun Kilogramm und 910 Gramm auf die Waage brachte, was auf ein bewsonderes Gewicht bei dieser geringen Länge hinwies. Was bei diesem Fang besonders erwöähnenswert ist, ist die Tatsache, dass der Hecht schon vor der Aufnahme des 18 Zentimeter langen Döbels, bereits einen Zander, 38 Zentimeter lang, und einen weiteren Döbel, ebenfalls 18 Zentimeter lang, gefressen hatte. Ein deutliches Zeichen, wie gefräßig der Süßwasser-Raubfisch ist, wenn er genügend Beute erwischen kann. Damit bestätigt sich auch die Annahme, dass der Hecht, wenn die Möglichkeit besteht, sein eigenes Körpergewicht täglich als Nahrung aufnehmen kann. Na denn: Petri-Heil.

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